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Attraktiveres Wien für CO2-neutrale Verkehrsteilnehmer*innen

Ziele/Ideen

Weniger Lärm, eine bessere Luftqualität und vor allem mehr Sicherheit speziell für die schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen in vielen Straßen und Bereichen Wiens sind dringend geboten. So sind Maßnahmen für ein besseres Funktionieren von 30er Zonen und Wohnstraßen zu überlegen.
Ständige deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und Raserei in Wiens 30er Zonen und Wohnstraßen (exemplarisch im Bereich zwischen Ostbahn und Gasometer in Simmering, z.B. Mautner Markhof-Gasse, Fuchsröhrenstraße, Eisteichstraße) bedeuten eine erhebliche Sicherheits- und Umweltbelastung.

Die Miteinbeziehung und Aktivität von Kindern, damit auch das besondere Bewusstmachen für die aktive Rolle von Kindern in Bezug auf nachhaltig mehr Verkehrssicherheit und umweltfreundlicheren Verkehr. Für jüngere bzw. Kindergarten-Kinder, auch Volksschulkinder, könnte zudem eine Malaktion geplant werden (Ist-Situation durch gesammelte Eindrücke vs. ideales/Ziel-Szenario) - Zielgruppe: Schule, Kindergarten, Eltern, Medien, Verantwortliche/Politiker*innen - Motto z.B.: "Wir malen ein menschen- und kinderfreundliches Bild unserer Stadt/Umgebung"

Kurzbeschreibung

Schüler*innen bzw. Kinder und Jugendliche (eventuell in leuchtenden, etwa grünen oder gelben Westen) in Begleitung von Erwachsenen könnten in einem oder mehreren dieser Hotspots für eine oder zwei Stunden ihre Eindrücke sammeln, niederschreiben, darüber mit den Erwachsenen/in der Schule diskutieren, Verbesserungsvorschläge für eine Verbesserung der Situation bringen (betreffend Menge an motorisierten Fahrzeugen, Lärm, Geschwindigkeitüberschreitungen, auch Grün und Radwegen) - und die Ergebnisse einsenden
- mit der Bitte, nach Möglichkeit, um einen Geprächstermin an: Verkehrsstadträtin, Verkehrsministerin, evt. Verkehrsamt und VCÖ
- und (in der Folge) an (lokale/regionale) Redaktionen
Motto: "Wir - als die schwächsten und zugleich umweltfreundlichsten Verkehrsteilnehmer*innen - haben ein Recht, mitzureden!"

Resultate

Bisherige Resultate, Erfolge oder Ergebnisse im Hinblick auf die Projekt-Idee oder das Konzept liegen nach Kenntnisstand der einreichenden Person zwar nicht vor; allerdings besteht v.a. aufgrund der Mitarbeit bei der ARGE Schöpfungsverantwortung und journalistischer Tätigkeit mit Schwerpunkt Umwelt und Verkehr bzw. der damit verbundenen Expertisen wie etwa seitens DI Ulrich Leth die perönliche Überzeugung realistischer Chancen auf - zumindest infolge entsprechender Medienpräsenz - eine signifikante Wirksamkeit der beschriebenen Methoden und Maßnahmen.

Einreicher

Herr Mag. Michael Link
1110 Wien

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