Fair Mobility Festival
Jahr: 2026
Bundesland: Wien
Ziele/Ideen
Dem Festival ist ein Call for Contributions (Tools, Filme, Forschungs- und Projektideen) voran gegangen, um den Diskurs so weit wie möglich breit aufzustellen. Das Festival vereint Expertenführungen, Workshops, Austausch, Filmscreening, Pressetermin, künstlerische Aktivitäten und bringt so verschiedenste Experten in Gespräch und Austausch. Vorallem der Projektkonzeptionsteil bietet Raum, das erörterte in eine Forschungs- oder Projekidee zu packen damit follow-up Aktivitäten ein wesentlicher Teil des Festivals sind.
Kurzbeschreibung
In Projekt Fair Mobility geht es darum peri-urbane und rurale Mobilität von einer gender perspektive zu betrachten und verschiedene Lösungen in den Pilotgemeinden Ebensee (AT) und Creil (FR) zu testen. Im eingereichten Format Fair Mobility Festival werden Erfahrungen der Projektpartner und Projektexterne in einem 3 tägigen Event zusammengebracht um den internationalen Diskurs zu Generationsgerechte, sozial inklusive, barrierefreie Mobilität mit praxisbeispielen aus Österreich voranzutreiben.
Resultate
Die Arbeit ist qualitativ und bringt Mobilität in Gesprächsrunden, die vor dem Projekt nicht thematisiert wurden. Daher gibt es verschiedenste Geschichten wie Menschen ihre Mobilitätsansprüche zum Ausdruck gebracht haben. Aber für das Festival selbst gibt es 55 Interessenten, davon haben sich über 30 für den ersten Tag angemeldet, über 20 für den zweiten Tag und über 15 (Anreise 3 Stunden Rückreise 3 Stunden) für den 3. Tag. Dazu gab es über 20 inhaltliche Einreichungen. Mehrere haben geschildert, dass sie sehr gerne beim nächsten Festival oder follow-up dabei wären, aber zu diesen Terminen leider verhindert sind oder noch keine Inhalte zum Teilen haben. Daher denken wir dass das Festival gut angekommen ist.
Partner
Frauenforum Salzkammergut: Konzeption 3. Tag und host, Speaker 1 & 2 Tag