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Aufbruch in ein neues Regionalbahnzeitalter, mit Wasserstoff Regionen, Menschen, Lebensräume verbinden

Aufbruch in ein neues Regionalbahnzeitalter, mit Wasserstoff Regionen, Menschen, Lebensräume verbinden
Gerhard Mayer

Ziele/Ideen

„Stetig wachsender Verkehr und stark steigender Zuzug“
Der stetig wachsende Verkehr durch die „Strassendörfer“ (nomen est omen) beeinträchtigt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner. Dieselruß, Lärm und Verkehrsbehinderungen sind offensichtlich zunehmend für alle problematisch. Feinstaub, hier vor allem giftiger Bremsabrieb und Mikroplastik aus Reifenabrieb entsteht auch bei Fahrzeugen die mit E-Mobilität betrieben werden. Der für die Region prognostizierte und bereits vorhandene stark steigende Zuzug* von neuen Bewohnern wird diese Problematik verschärfen. Eine gute direkte Regionalbahnverbindung ohne Umsteigen nach Wien wird vielen neuen Bewohnern eine autofreie, nachhaltige Mobilität ermöglichen. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie der TU Wien sind in NÖ weitere Investitionen in die Schieneninfrastruktur gefragt – vor allem auch für die sogenannte erste und letzte Meile zum Wohn- und Arbeitsort.
*siehe im Anhang: 2 Screenshots vom Impulsvortrag von Frau Univ. Prof. Dipl.-Ing. Sibylla Zech,TU Wien, anlässlich des Kick-off Meetings des Strategieprozess der LEADER-Regionen am 22.2.2021. In diesen sind Gemeindevertreter, Stakeholder und Interessierte eingebunden. Das Thema lautet: Wie wollen wir im Weinviertel leben?
Im Einzugsgebiet der Regionalbahn Weinviertel werden rund 20% Zuzug bis 2040 erwartet.

Kurzbeschreibung

Durch Nutzung und Erweiterung einer bestehenden Schieneninfrastruktur von Bad Pirawarth bis Wien Leopoldau/Floridsdorf kann Wien mit dem Stadtumland im Nordosten klimafreundlich, nachhaltig und zukunftsorientiert verbunden werden. Das Hauptziel: Der Kfz-Verkehr mit seinen negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner der Ortschaften im südlichen Weinviertel wird reduziert und auf die Schiene verlagert.

Resultate

„Meinungsbildung auf allen Ebenen“

Breite Meinungsbildung durch Erstellung der Unterlagen, durch Informationsveranstaltungen für Gemeindevertreter, Flugblattaktionen, Zeitungsartikel und persönliche, parteiübergreifende Gespräche. Das Projekt der direkten Bahnverbindung ohne Umsteigen bis zur U-Bahn in Wien Leopoldau und Floridsdorf wird von der ganzen Region - und allen BürgermeisterInnen entlang der Regionalbahn - befürwortet.
Für Tagestouristen und Erholungsuchende aus der Stadt wird diese moderne, direkte Bahnverbindung einen absoluten Mehrwert darstellen, als Wanderer, Radfahrer und Heurigen-Besucher werden sie sanften Tourismus in die Region bringen.

Einreicher

IG Regionalbahn Weinviertel
Herr Gerhard Mayer
Hauptstraße 117, 2212 Großengersdorf
buero@ig-regionalbahnweinviertel.at
06641416723
 

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