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Begegnungszone

Ziele/Ideen

Oberstes Ziel der Begegnungszone im Stadtzentrum von Bischofshofen ist die Förderung von mehr Sicherheit durch gegenseitige Rücksichtnahme. In der Bahnhofstraße, am Mohshammerplatz und am Oberen Marktplatz wurde die Geschwindigkeit von 30 auf 20 km/h reduziert. Zudem wird die Verweildauer durch unterschiedliche Maßnahmen erhöht. In einer Begegnungszone treffen FußgängerInnen sowie Auto- und RadfahrerInnen gleichberechtigt aufeinander. Unfälle aus Unachtsamkeit werden dadurch reduziert. Zudem sollen die Lebensqualität in der Innenstadt verbessert sowie der Lärm und die Schadstoffe reduziert werden.

Kurzbeschreibung

Mit der Einrichtung der Begegnungszone im Zentrum wird ein deutliches Signal in Richtung Belebung der Innenstadt und Gestaltung einer Wohlfühlzone gesetzt. Grundgedanke der Begegnungszone ist das Miteinander auf der Verkehrsfläche. Die Idee trifft alle NutzerInnen gleich vom Lkw-Fahrer bis zum Fußgänger. Erst die Annäherung der Geschwindigkeit des Fahrzeugverkehrs an den Fuß- und Radverkehr ermöglicht den notwendigen gegenseitigen Austausch, etwa durch die Herstellung von Blickkontakt oder die Beobachtung des Mobilitätsverhaltens anderer. Die Begegnungszone gilt als effektive Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Sie schließt die Lücke zwischen Fußgängerzone und Wohnstraße sowie den herkömmlichen Tempo 30-Zonen. Begegnungszonen kommen weitgehend ohne Verkehrszeichen aus.

Resultate:

  • Mehr Sicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen
  • Belebung der Innenstadt
  • Förderung der gegenseitige Rücksichtnahme
  • Erhöhung der Verweildauer
  • Stärkung der Wirtschaft
     

Einreicher

Stadtgemeinde Bischofshofen
Herr Ing. Hans Obermoser
Rathausplatz 1
A-5500 Bischofshofen

+4306462/2801-32
obermoser@bischofshofen.at

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