Wir verwenden Cookies um Ihnen bestmöglichen Service zu bieten. Indem Sie diese Seite nutzen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

CO2 Einsparung und Verbrennungsoptimierung durch Bioethanol

Ziele/Ideen

Es soll in Österreich eine höhere CO2 Einsparung erreicht werden und es soll die Feinstaubkonzentration verringert werden.

Kurzbeschreibung

AGRANA Bio-Ethanolanlage in Pischelsdorf Das Frucht-, Stärke-, und Zuckerunternehmen AGRANA betreibt in Pischelsdorf (NÖ) eine Bioraffinerie, in der u.a. jährlich aus 600.000 t. Überschussgetreide bis zu 250.000 m3 Bio-Ethanol hergestellt werden. Die Rohstoffe zur Bioethanol-Produktion stammen aus Regionen, in denen mehr Getreide produziert wird als verbraucht – und zwar aus Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Verwendet wird dabei ausschließlich Getreide minderer Qualität, das nicht für die Nahrungsmittelverwendung geeignet ist.
Das Werk Pischelsdorf produziert auf Volllast – 40% der Produktion wird in Österreich für die E5-Beimischung eingesetzt, mehr als die Hälfte wird jedoch exportiert. Dh. in Pischelsdorf wird bereits heute die Bio-Ethanolmenge hergestellt, die für eine 10%-ige Beimischung zu Benzin nötig wäre. Anders ausgedrückt: Durch den Export entgehen Österreich jährlich rund 200.000 t/a Treibhausgaseinsparungen.

Resultate

Aktuell werden in Österreich rund. 5% Prozent Bio-Ethanol dem gewöhnlichen Benzin fossilen Ursprungs beigemischt, um die CO2-Bilanz zu verbessern. Wenn die derzeit exportierten rund 60% EtOH dem Benzin beigemischt werden, dann kann eine zusätzliche CO2 Reduktion von rund 200.000 t/a erzielt werden. Es kann laut einer Studie der TU Wien der Feinpartikelausstoß durch diese Maßnahme um 23% gesenkt werden.

Einreicher

Agrana Stärke GmbH Werk Pischelsdorf
Herr Dr Josef Schuberth
Obere Strasse 35, 3553 Schiltern
josef.schuberth@agrana.com
0676892613124

www.agrana.com

Partner

TU Wien, Inst. für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik: Projetpartner

TU Wien, Inst. für Fahrzeugantriebe und Automobilt: Dipl. Ing. Aleksandar Damyanov

auf Facebook teilen twittern