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Die Weltweit erste freie Solarroute - Solare Mobilität im Bundesland Salzburg

Die Weltweit erste freie Solarroute - Solare Mobilität im Bundesland Salzburg
PV-131 2017 Claudia Haslauer

Ziele/Ideen

Die Zukunft kann man am besten vorhersehen, indem man sie erfindet.

Ausgangssituation:
Die Elektro-Mobilität kam nicht vom Fleck. Die Folgen des Klimawandels wurden jedes Jahr sichtbarer, und teurer. Als Unternehmensberater wissen wir, dass beim Unternehmer größtmögliche Handlungsfreiheit besteht. Wir gingen mit gutem Beispiel voran: Installation einer PV-Anlage, Entwicklung einer eigenen Ladesäule, Umrüstung von Autos in Elektro-Autos (weil es zu Beginn des Projektes noch keine E-Autos gab); getestet in der GFB Zentrale in Zell am See. Wir haben uns zuerst selbst überzeugt, dass solare Elektro-Mobilität
funktioniert.
Wir konnten damit Salzburger Leitbetriebe vom Konzept der „Weltweit ersten freien Solarroute“ überzeugen.

Die Vision: „Menschen mit der Kraft der Sonne frei fahren zu lassen“

Die Solarroute wirkt nachhaltig:

Sozial: Das Projekt führt den Menschen täglich vor Augen, dass Elektromobilität
machbar ist und trägt so zur Bewusstseinsbildung bei. Unser Ziel ist es den
Menschen zu signalisieren, dass es keinerlei Barriere mehr gibt elektrisch zu
fahren.

Ökologisch: Durch den Umstieg von immer mehr Menschen auf elektrobetriebene Fahrzeuge könnten die CO2-Emissionen drastisch reduziert werden. Die elektrobetriebene Fahrzeuge sind Lärm- und Abgasneutral.

Wirtschaftlich: Durch die Einsparung der Kosten beim Laden der Elektrofahrzeuge bleibt den Menschen mehr Geld im "Börserl". Dadurch wird die regionale Entwicklung (Wertschöpfung) unterstützt. Die Einsparungen bleiben damit in der Region/in Österreich.

Kurzbeschreibung

Wir zeigen mit der Weltweit ersten freien Solarroute im Bundesland Salzburg völlig neue Wege der Mobilität auf. Gemeinsam mit unternehmerischen Leitbetrieben werden auf einer Strecke von 550 km im Abstand von 20-25 km Ladesäulen mit Solarstrom zur Verfügung gestellt, damit alle Fahrzeuge mit Lademöglichkeit kostenfrei, ohne Registrierung,ohne Mitgliedschaft und frei vom produktgebundenen Steckerzwang fahren können. Der Strom für die Ladesäulen wird durch PV-Anlagen (derzeit 8000 m2) erzeugt.
Die Geschichte:Die im ersten Schritt im Jahr 2014 entwickelte Teststrecke der „Weltweit ersten freien Solarroute“ mit 100 km und 5 Partnern wurde 2015 auf über 200 kostenfreie Kilometer (von Salzburg über Lofer, Saalfelden bis nach Zell am See und zurück über Taxenbach, Schwarzach, St. Johann, Hallein nach Salzburg) ausgebaut. 2017: Auf 550 km im Bundesland Salzburg werden von 27 führenden Unternehmen und innovativen Gemeinden 33 mit Solarstrom gespeiste Ladesäulen zur Verfügung gestellt.

Resultate

Schritt 1: Selbst Überzeugung:
Wir haben uns zuerst selbst überzeugt,dass solare Elektro-Mobilität funktioniert:
Installation einer PV-Anlage, Entwicklung einer eigenen Ladesäule, Umrüstung von Smarts in E-Smarts (weil keine E-Smarts verfügbar waren).

Schritt 2 – die Überzeugung unserer Partner.
Als nächsten Schritt haben wir uns auf die Suche nach Partnern gemacht und Sie von der Idee der solaren Mobilität begeistert.

2014: Die ersten 100 km „Weltweit erste freie Solarroute“
im Bundesland Salzburg wurden geschafft.
2015:Es kamen die nächsten 100 km dazu, die Weltweit erste freie Solarroute wurde ein 200 km langer Solarring.
2016:Wir haben die Strecke auf 350 km ausgebaut.
2017: Die Vision ist Wirklichkeit:
550 freie solare Kilometer
27 Partner
33 Ladesäulen
99 Lade-Anschlüsse
Das Projekt trägt zu einem nachhaltigeren Mobilitätsverhalten durch solare
Elektromobilität bei. Die Strecke Zell am See- Salzburg und retour ist
kostenlos mit E-Fahrzeug passierbar. Dazu kommen die Routen nach Saalbach-
Hinterglemm , Leogang, Wildshut, Krimml, Dorfgastein, Großglockner, Kaprun und Strobl. Somit wird eine flächendeckende Solarroute bereitgestellt.
Wenn wir den Menschen signalisieren, dass es keinerlei
Hürden/ Restriktionen zum Umstieg auf saubere Mobilität gibt (keine Stecker, Kosten, Registrierungen) wird ein klarer Bewusstseinswandel initiiert.
Die Weltweit erste freie Solarroute sichert einen konsequenten Umstieg von
immer mehr Menschen auf solare Mobilität.
Sozial: Wir erreichen derzeit ca. 3000 Meinungsbildner (Leitbetriebe, Unternehmer, Mitarbeiter, Projektpartner)
->starke
Multiplikatorwirkung
Wirtschaftlich: Die Wirtschaftlichkeit liegt derzeit durch Ersatz fossiler
Energieträger und hohe Wirkungsgrade - ca. 7% p.a.
Umwelteffekt: Der aktuelle gesamte Umwelteffekt liegt bei 3676t CO2 Einsparung.

Einreicher

GFB Green Business Solutions GmbH
Frau LL.B. Claudia Haslauer
Karl-Vogt-Straße 65
A5700 Zell am See
www.gfbgreensolutions. at
+43 6542 724 95
claudia@gfbpartner. at
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