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eHybrid-Lok

eHybrid-Lok

Ziele/Ideen

Verschubeinsätze müssen vielfach mit Dieselloks durchgeführt werden, obwohl der überwiegende Einsatz unter der Fahrleitung erfolgt. Elektrolokomotiven können infolge kurzer Fahrten in nichtüberspannte Bereiche dafür nicht verwendet werden.

Der Motorleerlaufanteil von Diesellokomotiven ist im Verschub und Arbeitszugeinsatz einsatzbedingt relativ hoch. Diesellokomotiven verursachen Lärm und Abgase, was in verbauten Gebieten und ganz besonders in Tunnel (Arbeitszugeinsätze) problematisch ist.

Aus diesem Vorhaben, entstand die Entwicklung einer Hybridverschublok, die als elektrisch betriebene Verschublok oberleitungsfreie Strecken im Verschubbereich (kurze Strecken, geringe Geschwindigkeit) mit eigener Energieversorgung überbrücken soll. Ziel ist der Verzicht auf Dieselloks im Verschub. Elektrische Traktion ist gegenüber der Diesel Traktion nicht nur umweltfreundlicher und leiser, sondern im Betrieb auch wesentlich günstiger.

Kurzbeschreibung

Verschubeinsätze müssen oft mit Dieselloks durchgeführt werden, obwohl der überwiegende Einsatz unter der Fahrleitung erfolgt. Elektrolokomotiven können für Einsätze ohne Oberleitung nicht verwendet werden.

Deshalb entstand die Entwicklung einer Hybridverschublok, die als elektrisch betriebene Verschublok oberleitungsfreie Strecken im Verschubbereich (kurze Strecken, geringe Geschwindigkeit) mit eigener Energieversorgung überbrücken soll. Ziel ist der Verzicht auf Dieselloks im Verschub.

Dieses Projekt hat ein Refurbishment der Verschubflotte 1063 zum Ziel, wobei nicht nur die elektronischen Komponenten auf den neuen Stand der Technik gebracht werden sollen, sondern auch die Erkenntnisse des alternativen Energiespeichers verwertet werden sollen.

Die moderne Lokflotte der ÖBB erhält dann mit der eHybridlok in einem derzeit noch neuen Segment eine perfekte Ergänzung um weiterhin kostengünstig und umweltschonend Traktionsleistungen anbieten zu können.

Resultate

Die Testfahrten (auf youtube zu finden: Tests mit der TecSol Lok - fliegender Systemwechsel und schwerer Verschub mit 26 Wagen)
https://www.youtube.com/watch?v=TaRYSBOXBGc
https://www.youtube.com/watch?v=9L257-FsW3w

Die bisherigen Erkenntnisse haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert und die Lok auch ohne Oberleitung fährt. Außerdem ergaben die ersten Tests eine Abschätzung wieviel CO2 so eine Lok sparen kann: 300-400 kg Co2 pro Einsatztag und Diesellok.

Einreicher

Rail Cargo Austria AG Frau Mag. Daniela Dallinger Am Hauptbahnhof 2 1100 Wien www.railcargo.com 06646174198 daniela.dallinger@railcargo.com

Partner

TecSol GmbH: Realisierung eines Prototyps

HET Hochleistungs- Eisenbahn- und Transporttechnik: Realisierung eines Prototyps