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MOBIL ZU FUSS IN DER STADT

Ziele/Ideen

Die Projekt-Idee ist eine neue Planung und Nutzung des Straßenraums der Stadt zugunsten der FußgeherInnen. Das Projektkonzept zeigt Wege zur Animierung des Zufußgehens in der Stadt, weil es umweltfreundlichste Art der Fortbewegung ist. Das Projekt zeigt Wege zur Attraktivierung des Straßenraumes auf, um das Zufußgehen attraktiver zu machen:
- durch Begrünungsmaßnahmen und durch die Gliederung des Straßenraumes
- durch neue (reversible) Gestaltung mittels einfacher bzw. leistbarer Maßnahmen,
- durch neue, faire Nutzungsdynamik und die gelichberechtigten Gestaltung für PassantInnen, BewohnerInnen und den motorisierten Verkehr.

Kurzbeschreibung

Die Idee dient einer Öffnung des Straßenraumes für neue Art Nutzungen - nur für Wohn-Straßen.
Das eingereichte Projekt versucht, neue (alte) Wege zur Nutzung und Gestaltung des Straßenraumes augenscheinlich zu machen.
Die Schaffung von gleichberechtigten Bereichen auf der Strasse für FußgeherInen, FlaniererInnen, motorisierten Verkehr und Bewohnerzonen soll zum Zufußgehen anregen. Zufußgehen soll in der Stadt (so weit es möglich ist) ein Teil des sozialen Lebens werden.
- Die Möglichkeit von Grünstreifen zur Nutzung der BewohnerInnen von Erdgeschoßräumen ermöglicht eine Pufferzone zwischen Fließverkehr bzw. ruhendem Verkehr,
- Verringert die Imissionen des Fließverkehrs
- Erhöht die Attraktivität des Straßenraumes und der sozialen Kommunikation

Resultate

Das Projekt könnte am Anfang an bestimmten Standorten der Stadt punktuell umgesetzt und getestet werden. Nach erfolgreicher Umsetzung auf bestimmte Zeit kann das Modell leicht transferiert und an anderen Standorten, Orten der Stadt implementiert werden.
Das Stuwerviertel (als mögliches Beispiel) verfügt über BewohnerInnen, die hauptsächlich Neu-Ankömmlinge (junge StudentInnen, Zugewanderte etc.) in der Stadt sind und sich daher offener für neue Imagebilder zeigen. Zudem sind sie weniger oft AutofahrerInnen.
Das Nutzen des Projektes ist vermehrte Zahl der FußgeherInnen in der Stadt und dadurch mehr Belebung der Straßenräume. Mehr Belebung der Straßenräume bedeutet mehr Aktivität auch in den angrenzenden Erdgeschoßräume der Bauten:

Einreicher

UrbanTransForm e.U.
Frau DI in Dr.in Betül Bretschneider
Kegelgasee 30/1030 30/19
A-1030 Wien

+43 17121951
betuel.bretschneider@chello.at

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