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Nahversorgungs-Analysekonzepte Bezirk Freistadt und Urfahr-Umgebung

Ziele/Ideen:
Hauptziel ist die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung einer flächendeckenden Nahversorgung in Oberösterreich. Es sollen realistische Entwicklungstrends in den Bezirken mit maßgeschneiderten Lösungen erarbeitet werden, welche die Nahversorgung im ländlichen Raum sicherstellen und Wege verkürzen.

Kurzbeschreibung:
Nach einer Analyse der Regionsstrukturen wurden auf Basis von Kaufkraftströmen, Branchenströmen und ähnlichen Daten weitere Ansätze erarbeitet, die alle betroffenen Bevölkerungsgruppen einbinden. Diese gehen von den räumlichen Rahmenbedingungen (Lage und Erreichbarkeit der Nahversorger, Einkaufsverhalten, Pendlerströme etc.) über ein Stärken-Schwächen-Profil der Nahversorgung bis hin zu konkreten Entwicklungsstrategien und Zielen, die der nachhaltigen Sicherung der Nahversorgung dienen. So soll eine Mindestversorgung an Nahversorgung sichergestellt und neue Wege (Kooperation, Diversifizierung, Wochenmärkte, innovative Nahversorgungsmodelle etc.) eröffnet werden.

Resultate:
Es soll auf oberösterreichischer Ebene gelingen, die Zahl von 54 Gemeinden ohne Nahversorger zu reduzieren. Für die verbleibenden soll zumindest ein mobiler Zugang zu Nahversorgern ermöglicht werden. Einreicher:
Euregio bayerischer Wald – Böhmerwald – Regionalmanagement Mühlviertel; Mag. Michael Robeischl
Industriestraße 6
A-4240 Freistadt
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+43/732/793038
Partner:
Regionalmanagement Oberösterreich GmbH, Geschäftstelle Mühlviertel / Mag. Michael Robeischl, MPM, Wirtschaftsressort des Landes Oberösterreich / HR Mag. Eva Zsigo, Wirtschaftskammer Bezirksstelle Freistadt / Dr. Dietmar Wolfsegger, Wirtschaftskammer Bezirksstelle Urfahr-Umgebung / Dr. Franz Tauber, Fa. Perspectra RegionalentwicklungsGmbH / Mag. Dr. Markus Pöcksteiner
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