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Orientierung blinder Menschen - taktile Bodeninformationen, Handlauf- und Türbeschriftungen und tastbare Umgebungs- und Gebäudepläne

Ziele/Ideen:
Durch ein entsprechendes Mobilitätstraining können sich blinde und schwer sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum und in Gebäuden allein bewegen.

Kurzbeschreibung:
Um eine differenziertere Orientierung zu gewährleisten sind tastbare Pläne mit eindeutig erkennbaren Symbolen und vor Ort entsprechende taktile Hinweise auf dem Boden, auf Handläufen und auf Türen erforderlich. Tastbare Symbole auf Handläufen und in Plänen für blinde Menschen müssen eine Größe zwischen zwölf und 15 Millimeter haben, um eindeutig ertastet und zugeordnet zu werden. Die Symbole müssen aus einer Kombination von einfachen geometrischen Flächen, wie Rechtecke, Dreiecke oder Kreise bestehen um auch eindeutig erkannt zu werden. In der Beilage werden die ausgearbeiteten Symbole vorgestellt. In Gebäuden ist eine differenzierte Bodeninformation notwendig. Es können Richtungsänderungen, Abzweigungen, Kreuzungen und der Zugang zu verschiedenen Räumlichkeiten direkt angezeigt werden.

Resultate:
Alle produzierten technischen Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen sind ausreichend mit positivem Erfolg getestet und können sofort flächendeckend eingesetzt werden. Der wesentlich erweiterte Mobilitätsgewinn blinder und sehbehinderter Menschen ist ein wesentlicher Bestandteil ihres selbstbestimmten Lebens und entspricht voll den gesetzlichen Vorgaben. nach Diskriminierungsfreiheit.Einreicher:
Technisches Büro für Verkehrstechnik; Ing. Günther Ertl
Fischergasse 10
A-1230 Wien
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+43/1/8892219
Partner:
ÖAVV (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für visuell behinderte Menschen) und weitere Partner (siehe Einreichungerlagen)
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