Die Gefahren des Toten Winkels
Jahr: 2025
Bundesland: Wien
Ziele/Ideen
Gemeinsam mit strategischen Partnern – der Bildungsdirektion Wien, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), Lkw- und Busunternehmen, die jeweils ein Fahrzeug für die Praxisstation zur Verfügung stellen, sowie den Wiener Fahrschulen – wurden bereits in zahlreichen Wiener Bezirken Aktionstage organisiert, bei denen die Zielgruppe auf spielerische und anschauliche Weise mit dem Gefahrenbereich „Toter Winkel“ konfrontiert wurde.
Kurzbeschreibung
Ziel des Verkehrssicherheitsprojekts „Die Gefahren des Toten Winkels“ ist es, SchülerInnen der 3. und 4. Schulstufe im Rahmen eines theoretischen Unterrichts für mögliche Gefahrenquellen in Bezug auf den Toten Winkel zu sensibilisieren und anschließend im praktischen Stationenbetrieb das richtige Verhalten im Bereich des Toten Winkels zu trainieren.
Resultate
Seit 2017 konnten insgesamt mehrere Tausend SchülerInnen aus Wien erreicht werden. Laut dem österreichischen Bundesministerium kam im Jahr 2024 kein einziges Kind im Alter von 6 bis 15 Jahren auf dem Schulweg ums Leben. Auch in der Altersgruppe der 0- bis 14-Jährigen gab es auf dem Schulweg kein Todesopfer. Darüber hinaus sank die Zahl der Unfälle mit 6- bis 15-jährigen Schulkindern um 8,1 %, und die Zahl der Verletzten in dieser Altersgruppe ging um 18,4 % zurück.
Partner
Kuratorium für Verkehrssicherheit
Bildungsdirektion Wien
Fachvertretung Wien der Fahrschulen
Fachgruppe Wien Busunternehmungen
Fachgruppe Wien der Transporteure
Austria Campus