Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement der Generali
Jahr: 2025
Bundesland: Wien
Ziele/Ideen
Das Projekt zeichnet sich durch seine schnelle Umsetzung und hohe Wirksamkeit aus: Innerhalb kurzer Zeit wurden sämtliche geplanten Initiativen erfolgreich realisiert – es wurde zum Best-Practice-Beispiel innerhalb der internationalen Generali Group. Besonders ist der ganzheitliche Ansatz zur CO₂-Reduktion, der alle verfügbaren Mittel integriert – von der Elektrifizierung des Fuhrparks über nachhaltige Mitarbeitermobilität bis hin zur datenbasierten Entscheidungsfindung durch eine Mobilitätsumfrage und Weiterbildungsinitiativen unter Mitarbeiter_innen. Dieses umfassende Konzept verbindet ökologische Verantwortung mit praktischer Umsetzbarkeit.
Kurzbeschreibung
Zur Reduktion von CO₂-Emissionen und zur Optimierung der betrieblichen Mobilität setzt die Generali vielfältige Initiativen: z. B. Einführung von Jobbike und 50 Prozent Förderung des Jobtickets, sukzessive Umstellung des Fuhrparks auf Elektromobilität, Aufbau einer E-Ladeinfrastruktur an den Hauptstandorten, Weiterbildungsinitiativen für Mitarbeiter_innen wie Climate Hours oder Mobilitätstage sowie die Durchführung einer umfassenden Mobilitätsumfrage. Ziel ist es, nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern, die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig die Bedürfnisse der Mitarbeiter_innen zu berücksichtigen.
Resultate
Die Ergebnisse zeigen sich deutlich im Nachhaltigkeitsreporting: Eine signifikante Reduktion der CO₂-Emissionen in der Kategorie Mobilität wurde bereits erzielt – beispielsweise eine Einsparung von 47% zum Jahresende 2024 im Vergleich zum Jahr 2019. Die Umstellung auf E-Mobilität, kombiniert mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur, trägt messbar zur Dekarbonisierung des Unternehmens bei.
Die Einführung von Jobticket und Jobbike bietet Mitarbeiter_innen nicht nur umweltfreundliche Mobilitätsalternativen, sondern auch einen direkten finanziellen Vorteil. Die hohe Akzeptanz und Nutzung dieser Angebote unterstreichen den Erfolg.
Partner
ÖAMTC: Ladeinfrastruktur