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Umbau Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Umbau Johann-Nepomuk-Vogl-Platz
Karl Grimm Landschaftsarchitekten

Ziele/Ideen

Mit der Neugestaltung des Johann-Nepomuk-Vogl-Platzes werden das soziale Klima im Bezirk als auch der Klimaschutz beachtet. Die Bäume werden im Sommer zu Schattenspendern und damit zu natürlichen Klimaanlagen. Die Neugestaltung stärkt jedoch ganz besonders seine Rolle als soziales Zentrum im Bezirk und als Ort der Begegnung mit den Nachbarinnen und Nachbarn. Klimaschutz
hat nur dann eine Chance, wenn das Miteinander funktioniert.

Kurzbeschreibung

Der Johann-Nepomuk-Vogl-Platz wird neugestaltet. Die Neugestaltung basiert auf Ideen und Vorschlägen von Anrainerinnen und Anrainer, die im Zuge eines Beteiligungsprozesses der Gebietsbetreuung und der Bezirksvorstehung gesammelt wurden. Die aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanzierte Neugestaltung wird durch die Erweiterung der Haltestellen der Linie 42 ergänzt, womit das gesamte Marktgebiet besser angebunden wird. Es gibt neu einen temporären Wochenmarkt, mehr Grünraum, die Gehwege werden erweitert, zusätzliche Fahrradbügel und eine E-Ladestation werden errichtet.

Die neue Schwammstadttechnologie kommt zum Einsatz und verbessert die Lebensbedingungen der Bäume.  Beim “Schwammstadt-Prinzip” wird unterhalb der befestigten Oberfläche eine Schicht aus grobkörnigem Schotter und feineren, wasserspeichernden Materialien angelegt. Die Bäume können diese Schicht durchwurzeln. Regenwasser und überschüssiges Wasser werden in die Schotterschicht geleitet und gespeichert. Den Bäumen stehen somit mehr Wurzelraum und ausreichend Wasser zur Verfügung.

Resultate

Es gab einen intensiven Planungs- und Beteiligungsprozess und eine Zusage für eine EU-Förderung. Die Umbauten starten im Frühjahr 2020 und werden bis Herbst andauern.
Die MarktstandlerInnen sind uneingeschränkt für BürgerInnen da und die Zusammenarbeit zwischen Baufirmen und AnrainerInnen ist zu jeder Zeit gegeben. Es gab eine Infoveranstaltung direkt am Johann-Nepomuk-Vogl-Platz, bei der sie die Bürgerinnen und Bürger über die Neugestaltung des Platzes informieren konnten.
Da der Umbau derzeit noch in Arbeit ist, stehen große Resultate noch aus. Die großen Veränderungen führen über lange Zeit zur Verbesserung der Lebensqualität und der Verbesserung des Mikroklimas. Die Neugestaltung stärkt jedoch ganz besonders seine Rolle als soziales Zentrum im Bezirk und als Ort der Begegnung mit den Nachbarinnen und Nachbarn.

Einreicher

Bezirksvorstehung Währing
Frau Katharina Müllner
Martinstraße 100/1/22, 1180 Wien
katharina.muellner@wien.gv.at
01400018118

https://www.wien.gv.at/bezirke/waehring/

Partner

Dienststellen der Stadt Wien (MA42, MA59): Durchführung des Baus, Koordination und Aufsicht

Wiener Linien: Veranlassung einer neuen Haltestelle

Gebietsbetreuung Stadterneuerung West: Kommunikation & Planung

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