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Wege und Aspekte einer Kinder-, Jugend- und SeniorInnen aktivierenden Freiraumplanung in der Stadt (Mobilität und Aufenthalt am Beispiel von Tulln an der Donau)

Ziele/Ideen:
Ziel des Projektes war es Anforderungen an und Qualitätskriterien von öffentlichen Freiräumen, beispielsweise Straßen, Wege, Plätze, Parks, bezüglich Fortbewegung und Aufenthalt von Kindern, Jugendlichen und Senioren und Seniorinnen in Grundsätzen zu verstehen, als planerische Grundlage aufzuarbeiten und sich eine Planungsphilosophie zu erarbeiten. Vor Ort sollen Freiräume im Hinblick auf deren Nutzungsqualitäten für die Zielgruppen bewertet werden und nach Bedarf Ansätze für Verbesserungen erarbeitet werden.

Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung an der Universität für Bodenkultur Wien erhoben und analysierten 29 Studierende der Studienrichtung Landschaftsplanung Wege und Freiräume von und für Kinder, Jugendliche sowie Senioren und Seniorinnen in Tulln an der Donau. Es wurden Verbesserungsansätzen für die Mobilitätsform Gehen, Rad und Öffentlicher Verkehr ausgearbeitet. Dabei wurden vor allem die kurzen Alltagswege zu Nahversorgung oder Haltestellen untersucht.

Resultate:
Erweiterung und Differenzierung des Know-hows über die Nutzer und-Nutzerinnenteilgruppen, deren Freiraum- sowie Infrastrukuransprüche- und verhalten.
Verbesserungsansätze hinsichtlich baulich-räumlicher, organisatorischer und bewusstseinsbildender Maßnahmen im Bereich der Mobilität.Einreicher:
Technisches Büro für Landschaftsplanung; DI Brigitta Hemmelmeier-Händel
Bonnastraße 27
A-3443 Rappoltskirchen
bhh@lebensorte.at;
+43/2274/8383
Partner:
Stadtgemeinde Tulln und andere
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