Begegnung Auto und Fahrrad kommt nicht von „Gegner“

Einreichende Institution: Bromberger Rudolf - Sachverständigenbüro
Jahr: 2026
Bundesland: Wien

Ziele/Ideen

Radfahren hat natürlich die Zukunft, gerade in unserer heutigen Zeit. Die Teilnehmer sind aber zu unterschiedlich, sowohl von der Art, wie auch von den Emotionen her. Mit der Kennzeichnung gibt es vielleicht doch ein „Zurückhalten“ bei zu sportlicher Fahrweise und ein „Gerechtigkeitsempfinden“ der Kraftfahrer, die ja auch „gekennzeichnet“ sind. Mit der Weste und den Sicherheitsausstattungen können gefährliche Situationen und auch Unfälle sicher vermieden werden. Gute Sichtbarkeit, vor allem in den Morgenstunden und in der Dämmerung. Aber auch ein – vielleicht doch gewöhnen – an das geben von Zeichen und Signalen beim Abbiegen, Hinweis für Autofahrer und auch Fußgänger. Rückgang von Emotionen, weil ja erkennbar, wer man ist. Weiter gedacht, könnte man auch unterschiedliche Farben ( Signalfarben) für Sportfahrer, Freizeit- und Hobbyfahrer und Anfänger realisieren. Auch eine Form von Familien-Sets wäre denkbar, dann ist – beispielsweise – erkennbar, dass da auch Kinder unterwegs sind.

Kurzbeschreibung

Kommunikation zwischen Radfahrern, Fußgängern und Autofahren, durch das Tragen von einer „Art“ Warnweste. . Derartige Jacken sollten mit Beleuchtung und Rückstrahlern ausgestattet sein, aber auch mit Kennzeichen, die den Fahrer identifiziert. Finanzierbar durch Sponsoren, Ausgabe mit dem Fahrradkauf. Unter der Perspektive aktueller Technik kann auch eine Freisprecheinrichung, Möglichkeit eines Warnsignals, ja sogar Blinkvorrichtungen zum Abbiegen installiert werden.

Resultate

Projekt ist durch Gespräche und Erfahrungen entstanden. Dabei wurden – beispielweise im Bereich der Wiener Innenstadt – rund 300 Szenen beobachtet und als Ideenbasis herangezogen.

Einreicher

Bromberger Rudolf – Sachverständigenbüro

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