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Der Wienfluss-Radweg - aktuelle Situation und Potenzial hinsichtlich des Umstiegs vom MIV zum Fahrrad

Ziele/Ideen

Der Wienfluss-Radweg, der sich in Wien im hart verbauten Flussbett sechs Kilometer von Mariabrunn bis zur Hietzinger Kennedybrücke erstreckt, stellt ein wichtiges Element im städtischen Radwegnetz dar. In dieser Arbeit werden die Infrastruktur und organisatorische Gegebenheiten des Wienfluss-Radwegs analysiert, um potenzielle Attraktivierungsmaßnahmen zu identifizieren, welche die Anzahl der RadfahrerInnen steigert.

Kurzbeschreibung

Durch Literaturrecherche und Erhebungen von Daten vor Ort mittels Zählungen, Messungen und Beobachtungen wird der Ist-Zustand des Wienfluss-Radweges und seiner Radabstellanlagen eruiert und werden Vergleiche mit Städten mit Vorbildwirkung gezogen. Aus Online-Blogs werden die Meinungen aktiver sowie potenzieller AlltagsradfahrerInnen einbezogen, um möglichst viele Aspekte zu beleuchten.

Resultate

Potenzielle Infrastrukturmaßnahmen betreffend Fahrbahnoberflächengestaltung, Zufahrtsrampen, Segregierung des Modus Radfahren, Beleuchtung, Fahrradabstellanlagen sowie organisatorische Maßnahmen bezüglich Hochwasserwarnung, Winterdienst und Öffnungszeiten wurden identifiziert. Auch wurde herausgefunden, dass Radvorzeigestädte ihre Radanteile durch geeignete Maßnahmen steigern konnten. So ist davon auszugehen, dass eine entsprechende Ergänzung am Wienfluss-Radweg ebenfalls dazu beitragen würde, das Radverkehrsaufkommen auf diesem Weg zu erhöhen.

Einreicher

Frau Florentina Griffith
A-3002 Purkersdorf

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