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Die neue Schleifmühlbrücke - eine fußgängerfreundliche Begegnungszone

Ziele/Ideen

Um den Fußgänger und Fußgängerinnen das Queren im Zuge des Nachmarktes zu erleichtern wird die Schleifmühlbrücke als barrierefreie Begegnungszone kundgemacht. Der Naschmarkt soll durch die Begegnungszone wieder zusammenwachsen. Es soll ein attraktiver Ort ohne Konsumzwang zum Verweilen geschaffen werden, ohne eine Gruppe von Verkehrsteilnehmer auszuschließen.

Kurzbeschreibung

Nach der sechsmonatigen Bautätigkeit wurde die Schleifmühlbrücke erneuert. Die 36 Meter lange Fahrbahn der Schleifmühlbrücke wurde auf das Niveau des Gehsteiges angehoben. Die neue Pflasterung verbindet die beiden Seiten des Naschmarktes. Die Flächen für einen Aufenthalt wurden vergrößert und mit Sitzbänken und Trinkbrunnen möbliert.

Resultate

Die neue Pflasterung verbindet sie beiden Seiten des Naschmarktes nun barrierefrei. Die Breite der Fahrbahn beträgt nun 6,50 m und kann von Autofahrerinnen und Radfahrerinnen mit 20 km/h in beide Richtungen genutzt werden. Verkehrsteilnehmer gelangen ohne Umwege auf die Rechte und Linke Wienzeile. FußgängerInnen haben auf der Brücke Vorrang und kommen leichter auf die andere Seite des Marktes. Der Autoverkehr wird entschleunigt, AnrainerInnen werden weniger mit Lärm und Abgasen belastet. Für Rad- sowie AutofahrerInnen bleibt die Möglichkeit der Querung.

Einreicher

Bezirksvorstehung Mariahilf
Herr Markus Rumelhart
Amerlingstraße 11
A-1060 Wien

+43 1 4000 110
markus.rumelhart@wien.gv.at

Partner

Dipl. Ing. Elisabeth Alexander MA 28

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