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Erhöhung des Radverkehrsanteils

Ziele/Ideen:
Zur Erhöhung des Radverkehrsanteils in der Stadt Salzburg soll durch viele kleinere Maßnahmen das Image des Fahrrades als vollwertiges Verkehrsmittel verbessert werden. Parallel dazu werden Sicherheitsmaßnahmen gesetzt, um das Unfall- und Konfliktrisiko für Radfahrende zu senken.

Kurzbeschreibung:
Errichtung von öffentlich zugänglichen Radservicestationen
Mobile Radständer für Veranstaltungen (anlässlich der EM gebaut) sollen größeren Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden
Förderung von bike&ride durch Aufstellung von Radboxen an S-Bahnhaltestellen und in der Altstadt
Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport, zum Einkauf“
Sicherheitsaktionen: Belohnung von Radfahrenden mit funktionierendem Licht und Angebot einer Vorortreparatur bei nicht funktionstüchtigem Licht.
„Fahr Fair“: Überprüfung der Fahrräder durch die Polizei und Aushändigen der ausgefüllten Checkliste mit Belohnung für vorbildhafte Räder.
Um eine Rad-Verbindung der Wohngebiete in Aigen und dem Einkaufszentrum Alpensiedlung zu schaffen, ist für das Jahr 2009 der Bau des Salzachstegs Süd geplant.

Resultate:
Vom Jahr 1992 bis zum Jahr 2002 konnte bei der Zählstelle „Unterführung Staatsbrücke“ eine Steigerung von etwa einer Million auf etwa 1,6 Millionen gezählte Radfahrer und Radfahrerinnen verzeichnet werden. Beim österreichweiten Fahrradklimatest der Argus/Wien konnte Salzburg im Jahr 2003 den ersten Platz erringen. Einige Maßnahmen wurden von anderen Städten und Gemeinden übernommen.Einreicher:
Magistrat Salzburg; Ing. Peter Weiss
Faberstraße 11 / PF 63
A-5024 Salzburg
post@stadt-salzburg.at
+43/662/8072
Partner:
KfV Salzburg / Mag. Ursula Hemetsberger, Polizei / Manfred Lindenthaler