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Falträder für Pendler

faltraeder
Kerstin Martens

Ziele/Ideen

Förderung von E-Bikes erreicht nur einen sehr eingeschränkten Personenkreis und ebikes sind nur bedingt für den Weg zur Arbeit geeignet. Problematik der ebikes und anderer Fahrräder: Nicht vorhandene oder nicht ausreichende Infrastruktur in ländlichen Gegenden: gut ausgebaute Radwege zu den Bahnhöfen, auf denen man entsprechend schnell voran kommt, um die Möglichkeit der e-Mobilität auszuschöpfen; diebstahlsichere Abstellmöglichkeiten/Fahrradboxen;
Diebstahl und Vandalismus: Risikofaktoren Diebstahl und Vandalismus an Bahnhöfen, in Kellern und Fahrradräumen der Wohnanlagen, fehlende sichere Abstellanlagen an den Arbeitsplätzen. Radfahrer empfehlen, ihre teuren Geräte in der Wohnung abzustellen, um sie vor Diebstahl zu schützen. Fehlende oder schwer zugängliche Abstellmöglichkeit in Wohnhäusern: Kellertreppen ohne Rampen, Mini-Keller, fehlende Lifte, Altbau mit hohen Stiegen und steilen Treppen, beengte Wohnverhältnisse.
Pkws überlasten die P+R Anlagen an Bahnhöfen.

Kurzbeschreibung

Mobilitätsteilhabe für bestimmte Bevölkerungsgruppen, die sich entweder keine teuren E-Bikes leisten können, oder nicht über die nötige Unterbringungsmöglichkeiten verfügen. Pendelnde, die mit Pkw zum Bahnhof fahren, eine Alternative in Form eines Faltrades zu bieten. Evaluierung der Nutzung, Vor- und Nachteile.

Resultate

Es gibt noch keine Erhebungen.

Einreicher

Frau Kerstin Martens
2435 Ebergassing

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