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Melinda - Mobility Ecosystem for Low-carbon and INnovative moDal shift in the Alps

Melinda - Mobility Ecosystem for Low-carbon and INnovative moDal shift in the Alps
Florian Maurer

Ziele/Ideen

Im Pilotraum Vorarlberg lässt sich folgende Konstellation beobachten: Nach Wien und Graz ist das Rheintal der am dichtesten besiedelte Raum Österreichs. Durch das Bevölkerungswachstum wächst das Tal langsam, aber sicher zu einer großen Stadt zusammen. Zusätzliche Faktoren sind der grenzüberschreitende Verkehr von und nach den benachbarten Ländern sowie der Transit-Verkehr am Bodensee und dem Arlberg, dessen Koordination aufgrund von unterschiedlichen Zuständigkeiten erschwert ist. Die Projekt- und App-Aktivitäten zielen darauf ab, Mobilitätsdaten zu sammeln und Verkehrs- und Mobilitätsanalysen durchzuführen. Die Daten liefern wichtige Informationen zu dem Mobilitätsverhalten und den kollektiven Mobilitätsmustern: Nutzung von Mobilitätsinfrastrukturen und Transportmitteln sowie deren Kapazität und Nutzung. Basierend auf den erhaltenen Informationen können Innovation von Mobilitätsservices, Infrastruktur entworfen und Ressourcen (weiter) entwickelt werden.

Kurzbeschreibung

Das Alpine Space Projekt Melinda (Mobility Ecosystem for Low-carbon and INnovative moDal shift in the Alps) verfolgt das Ziel, eine Entscheidungsgrundlage für Behörden, Organisationen, Unternehmen sowie Städte und Gemeinden für die nachhaltige Änderung zu der „Mobilität der Zukunft“ im Alpenraum bereitzustellen (inkl. Strategien & Geschäftsmodelle für eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität). Damit die Herausforderungen in einem Verkehrsökosystem bewältigt werden können, müssen Daten und Informationen erhoben werden. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Melinda-App. Die App sammelt die Mobilitätsdaten der jeweiligen Nutzer und gibt diese zur Analyse und Evaluation durch Experten frei. Durch das freiwillige Teilen der Daten können Mobilitätsmuster erkannt und somit fehlende Angebote und Services entwickelt werden. Basierend auf den Präferenzen der Nutzer, schlägt die App Routen und Services für eine „Sanfte Mobilität“ vor. Die App wurde an der FH Vorarlberg entwickelt.

Resultate

Haupttätigkeit der Fachhochschule Vorarlberg ist die Entwicklung der Melinda-Apps und der IT-Infrastruktur zur Analyse der Mobilitätsverhalten und Mobilitätsmuster. Diese App wurde mit mehreren neuen Features „aufgepeppt“: Gamification Awards, Gesundheitsmonitoring, Point of Interest Suche und Routing zu den POI‘s, etc. Darüber hinaus wurden wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Weitere Tätigkeiten waren die Erhebung von Mobilitätsdaten, Mobilitätspräferenzen und Mobilitätsverhalten in der „Überregion Alpen-Rhein–Bodensee“ auf Wochenmärkten und maßgeschneiderten Events zu der Mobilität der Zukunft. Des Weiteren wurden bewusstseinsbildende Maßnahmen durchgeführt: Verbreitung der Melinda-App auf wissenschaftlichen und industriellen Konferenzen, Workshops und Events wie, beispielsweise, der Walkspace-Konferenz, der Mobilwoche Vorarlberg, Wochenmärkte (überregional) und Industrieevents in der Region Vorarlberg. Nachfolge-Idee: Erstellung des Mobility Innovation Hub Vorarlberg.

Einreicher

FH Vorarlberg GmbH
Dr. Florian Maurer
Hochschulstraße 1, 6850 Dornbirn
florian.maurer@fhv.at
+43 (0) 5574 792 7128
 

Partner

FH Vorarlberg GmbH: Projekt Partner / Lead Arbeitspaket 3 (App Entwicklung)

Insiel S.p.A.: Lead Partner

e-Zavod: Projekt Partner / Lead Arbeitspaket Communication

Stadt Maribor: Projekt Partner

Universität Maribor: Projekt Partner

B.A.U.M. Consult GmbH München: Projekt Partner / Lead Arbeitspaket 1

Auvergne Rhône-Alpes Energy Environment Agency: Projekt Partner

Hochschule Luzern

Universität Mailand-Bicocca: Projekt Partner

AustriaTech: Projekt Partner / Lead Arbeitspaket 2

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