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ORCA - Ein Hochgeschwindigkeits Mehrzweckzug

Ziele/Ideen

Hochgeschwindigkeitsstrecken werden bisher nur für Personenverkehr genutzt. In der Nacht stehen Fahrzeuge und Strecken still. Eine zusätzliche Nutzung für den Güterverkehr wäre möglich. Um einen flexiblen Transport zu ermöglichen, wäre eine Kombination mit Elektro-LKWs sinnvoll.
Da der Transport primär in der Nacht stattfindet, könnte der Nachtstrom genutzt und während der Fahrt auf der Schiene in speziellen Akkusystemen gespeichert werden. Findet dann eine Umladung auf LKWs statt, werden diese ohne weitere Ladestandzeit direkt mit dem benötigten Antriebsstrom versorgt.

Kurzbeschreibung

Der ORCA ist ein Hochgeschwindigkeitszug, mit dem sowohl Personen- , als auch Gütertransport möglich ist. Der Zug besitzt ein Transportsystem mit wechselbaren Aufbaumodulen. Auf diese Weise kann er am Tag für den Passagierverkehr und in der Nacht für den Gütertransport eingesetzt werden. Die Cargo Module des Zuges sind für einen Austausch zwischen Zug und LKW konzipiert, wodurch eine einfache Zielortbelieferung über die Straße möglich ist. Der LKW wird nur als Kurzstreckenfahrzeug gebraucht, weswegen ein Einsatz von Elektro LKWs mit geringer Akkureichweite möglich ist.

Resultate

Ein Transport von Expressgütern über Hochgeschwindigkeitsstrecken ist in den Punkten Energieeffizienz und Transportvolumen nahezu konkurrenzlos. Der Transport auf der Straße und im Inlandsflugverkehr kann vermindert, CO2 - Ausstoss und Straßenbelastung deutlich reduziert werden.
Darüber hinaus bedeutet die nächtliche Befahrung der Strecken die Nutzung brachliegender Infrastrukturen.
Durch die Speicherung von Nachtstrom werden Ladestandzeiten kompensiert und ungenutzte Energie sinnvoll gespeichert.

Einreicher

Herr Julian Fordon
Händelstraße 2a
D-65520 Bad Camberg

+49 (0)176 21785757
julian.fordon@googlemail.com