Radwegverbindung
Jahr: 2025
Bundesland: Niederösterreich
Ziele/Ideen
Durchgängige und multimodale Verbindung: Die Radwegverbindung verknüpft bisher fragmentierte Verkehrsachsen (Glockmauer, Koksler-Areal, L6 und verlängerte Fabrikstraße) zu einer durchgehenden, gut nutzbaren Strecke. Damit wird ein Lückenschluss in der Radverkehrsinfrastruktur geschaffen, der sowohl für Pendler als auch Freizeitnutzer attraktiv ist.
Integration brachliegender Flächen: Die Einbindung des Koksler-Geländes als Teil der Trasse nutzt ehemals ungenutzte oder unzureichend erschlossene Flächen neu und integriert sie in ein modernes Mobilitätskonzept – ein Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung.
Verkehrssicherheit und Qualität: Die Planung sieht eine weitgehend kreuzungsarme und sichere Führung abseits des motorisierten Verkehrs vor, wodurch insbesondere für Kinder, ältere Menschen und Alltagsradler die Sicherheit erhöht wird.
Kurzbeschreibung
Im Rahmen dieses Projekts werden neue Radwegverbindungen geschaffen, um die Erreichbarkeit und Sicherheit für Radfahrer im Bereich der Glockmauer, des Koksler-Geländes sowie entlang der Landesstraße L6 zu verbessern. Ziel ist die durchgehende Anbindung der bestehenden Radinfrastruktur an die verlängerte Fabrikstraße. Dabei wird besonderer Wert auf eine verkehrssichere, durchgängige und möglichst kreuzungsfreie Führung gelegt, um sowohl Alltags- als auch Freizeitnutzern eine attraktive Alternative zum motorisierten Verkehr zu bieten. Die Maßnahme stärkt die nachhaltige Mobilität und erhöht die Lebensqualität in der Region.
Resultate
Erhöhte Radverkehrsnutzung und Umweltentlastung durch Verkehrsverlagerung.