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Ringvorlesung Aktive Mobilität - Radfahren und Gehen in der Stadt

Ringvorlesung Aktive Mobilität - Radfahren und Gehen in der Stadt
PV-095 2017 Tadej Brezina

Ziele/Ideen

Verkehr und menschliche Mobilität wird wird vielerorts,unter dem Eindruck der Jahre nach dem 2. Weltkrieg, nachwievor gerne aus einer dominierend mechanisierten Perspektive betrachtet. Obwohl die Basis jedes menschlichen Weges und die Grundlage eines nachhaltigen Verkehrssystems, wird z.B. dem Gehen noch viel zu selten eine gebührende Bedeutung beigemessen, geschweige denn der Fokus darauf gelegt. Die politisch gewollte und sachkundig untermauerbare Transformation des Verkehrssystems in ein postfossiles und sozial wie auch ökonomisch verträgliches Stadium bedarf angesichts der Wirkungsmächtigkeit der jüngeren, fossilen Geschichte einer Vielfalt an Angriffspunkten. Den angehenden Systemgestaltern (Entscheidungsträger/-innen, Verwaltung, Berater/-innen, Planer/-innen) wird über den Weg der Vielfalt von Perspektiven die Bedeutung udn die Notwendigkeit ihrer zukünftigen Handlungen näher gebracht.

Kurzbeschreibung

Im Jahr 2013 anlässlich des Wiener Radfahrjahres und der Velo-city als Ringvorlesung "Radfahren in der Stadt" aus der Taufe gehoben, wurde sie im Jahr 2015 um die Fußgänger/-innen erweitert und umfasst nun die Gesamtheit der Aktiven Mobilität. Die Vorlesung ist für Studierende aller Studienrichtungen geöffnet, spricht aber auch laufend interessiertes, außeruniversitäres Publikum an. Ziel der Ringvorlesung ist die Vermittlung eines Überblicks über die vielen Facetten von (sub-)urbanem Rad- und Fußgeherverkehr und die Darstellung der (historischen) Entwicklung und der heutigen Bedeutung als städtisches Transportmittel, für die Freizeit und im sozialen Kontext.

Resultate

Inkl. Prognose bis Ende Sommersemester 2017:
-) 70 Vorlesungen in 5 Jahren = durchschnittlich 12 pro Jahr
-) 798 positive Zeugnisse in 5 Jahren = durchschnittlich 160 pro Jahr
-) Besucht durch Studierende der Studien: Bauingenieurwesen, Raumplanung, Architektur, Maschinenbau, Umwelt- und Bioressourcenmanagement, Environmental Sciences, Energie- und Automatisierungstechnik, Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Elektrotechnik und Informationstechnik, Software & Information Engineering, Geodäsie und Geoinformatik sowie Geographie.

Einreicher

Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik Herr Tadej Brezina Gußhausstraße 30/230-1 1040 Wien www.ivv.tuwien.ac.at 01-58801-23127 tadej.brezina@tuwien.ac.at
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