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Schnellbusverbindungen aus dem oberen Waldviertel nach Linz

Ziele / Ideen:
Installierung eines attraktiven Busverkehrs aus den Bezirken Gmünd, Waidhofen/Thaya und Zwettl nach Linz.

Kurzbeschreibung:
Derzeit gibt es aus den drei Bezirken keine attraktiven Busverbindungen für Schülerinnen und Schüler, Studierende und andere Zielgruppen nach Linz. Ziel ist das Erreichen von Linz Hauptbahnhof um etwa 7.30 Uhr.
Derzeit beträgt die Fahrzeit ab Gmünd 2:20 Stunden, ab Zwettl 2:55 Stunden und ab Waidhofen 3:36 Stunden (über Sankt Pölten). Von Waidhofen und Zwettl wird Linz erst um etwa 8.30 Uhr erreicht.
Ziel ist, durch Fahrplanstraffungen eine Fahrzeit ab Gmünd von 1:40 Stunden, ab Zwettl 1:55 Stunden und ab Waidhofen 2:10 Stunden zu erreichen. So kann der Fahrplan aussehen: Der erste Bus startet in Waidhofen um 5.20 Uhr, erreicht über Vitis und Schrems Gmünd um 5.50 Uhr. Weitere Halte sind Weitra, Bad Großpertholz, Karlstift, Sandl und Freistadt. Ab Freistadt fährt der Bus bis Linz Hauptbahnhof um etwa 7.30 Uhr. Er verkehrt werktags, probeweise auch samstags.
Ein weiterer Bus bringt Fahrgäste aus Zwettl zum ersten Bus mit Anschlussstelle Karlstift. Dieser fährt in Zwettl um 5.35 Uhr ab. Nach Halten in Merzenstein, Etzen, Groß Gerungs und Langschlag erreicht er Karlstift um 6.15 Uhr und kann bei der Rückfahrt nach Zwettl Schülerinnen und Schüler von Langschlag nach Zwettl mitnehmen. Es entstehen kaum Mehrkosten (derzeit fährt der Bus leer für den Schülertransport nach Zwettl nach Langschlag). Es ist also kein zusätzlicher Bus ab Zwettl erforderlich. Der derzeit in Zwettl startende Bus nach Linz mit völlig unattraktiver Streckenführung und Ankunftszeit kann gestrichen werden.
Durch die Schnellbusverbindung steigt die Attraktivität der Westbahn zur Weiterreise nach Westösterreich ohne Pkw-Anreiseverkehr. Die Fahrpreise sollten niedrig angesetzt werden, um die Attraktivität zu erhöhen.
Für die Ergänzung mit einer Nachmittagsverbindung in der Gegenrichtung sollte eine Abfahrtszeit in Linz um etwa 17 Uhr angepeilt werden.

Resultate:
Erfolg ist dann gegeben, wenn die durchschnittliche Auslastung mindestens 25 Prozent erreicht. Dadurch ergeben sich automatisch Umwelt- und Verkehrsentlastungen auf der überlasteten Straßenstrecke (Bereich Freistadt–Unterweitersdorf).
Einreicher:
Ing. Ewald Gärber
A-3910 Zwettl
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