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Sonnenerhitztes Wasser als Stromquelle für E-Auto-Ladestationen

Sonnenerhitztes Wasser als Stromquelle für E-Auto-Ladestationen
Sonnenerhitztes Wasser als Stromquelle für E-Auto-Ladestationen - Gärtner

Ziele/Ideen

Das Problem des immer höheren Bedarfs an Elektrischer Energie können wir lösen, bzw. wir nehmen die Herausforderung des steigenden Strombedarfs an – und lösen sie mit dem SSKW.
Keine Kraftwerke müssen mehr gebaut werden, im Gegenteil, man kann Kraftwerke reduzieren. Flüsse, welche zur Energiegewinnung in ein künstliches Bett gezwungen und aufgestaut wurden, können wieder renaturiert werden, ebenso braucht es keine Starkstromleitungen, welche sich durch das ganze Land ziehen, weil wir den Strom vor Ort, also direkt am Platz der E-Ladestation gewinnen – mit dem SSKW.
Und weil der Strom zur Gänze aus den SSKW’s kommt, braucht es auch keine KKW’s oder AKW’s mehr (Schadstoffausstoßer), auch keine Windräder (Gefahr für Vögel aller Art) und keine Photovoltaik-Anlagen (hochenergieintensiv in ihrer Erzeugung), können wir somit auch diese Probleme lösen.

Kurzbeschreibung

SSKW – das von Wilfried Posch entwickelte „Stirling-Solar-KraftWerk“ kann elektrische Energie umweltfreundlich und kostengünstig erzeugen. Sämtliche E-Auto-Ladestationen können mit diesem SSKW ausgestattet, und E-Autos somit völlig abgekoppelt und unabhängig vom derzeitigen Stromnetz aufgeladen werden, eben dank des modifizierten Stirling-Motors, welcher im SSKW steckt. Kein Fluß (Ötztaler Ache bei Tumpen, 3. Speichersee im Kühtai, Vjosa in Albanien, …) muß mehr verbaut und damit die Artenvielfalt weiter dezimiert werden, keine zusätzlichen Windräder müssen aufgestellt werden, welche die Landschaft verschandeln, und für viele Vögel ein großes, artengefährdendes Problem darstellen. Ebenso braucht man keine zusätzlichen AK- oder Kohlekraft-Werke, deren Umwelt- und Gesundheitsgefährdung hinlänglich bekannt ist, um Strom zu gewinnen für die E-Mobilität. Und trotzdem können wir alle mit dem E-Auto nach Herzenslust mobil sein.

Resultate

Der Stirling-Motor beziehungsweise fünf kleine Motoren funktionieren im Kleinen und liefern Strom, wie man es sich von ihnen erwartet. Ein großer Prototyp muß erst noch gebaut werden.

Einreicher

Frau Mag. Dr. Elisabeth Lahn Gärtner
6020 Innsbruck

Partner

Wilfried Posch

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