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Vienna Cargo Bikes

Ziele/Ideen

Häufig wird von Personen aller Altersgruppe in Diskussionen über die Alltagsmobilität vorgebracht, ein eigener PKW sei für den Transport von Waren unerlässlich, denn mit einem herkömmlichen Fahrrad könnten keine nennenswerten Lasten transportiert werden. Auch wenn die in der Stadt zurückgelegten Wege nicht über 5-10 km liegen, brauche man ein Auto um einzukaufen.

Für derartige Transporte eignen sich die unterschiedlichsten Modelle der mit Strom - betriebenen Lastenfahrräder. Oft wird ein E - Lastenfahrrad nur selten, etwa ein bis zweimal im Jahr, max. mehrmals monatlich zum Beispiel für einen Großeinkauf, für eine Übersiedlung, für den Abtransport von Sperrmüll etc. benötigt.

Die Anschaffungskosten für ein solches Fahrzeug sind hoch. Im Durchschnitt kosten E-Lastenfahrräder mehr als gebrauchte Klein-PKWs. Sie müssen gewartet, geladen und garagiert werden. Wenn diese speziellen Fahrräder selten benötigt werden, rentiert sich eine Investition durch Privatpersonen wenig bis gar nicht.

Kurzbeschreibung

Der Betrieb eines Leihsystems für E-betriebene Lastenfahrräder stellt eine effektive Möglichkeit dar, den auf Verbrennung von benzin- oder dieselbasierten motorisierten Individualverkehr in der Stadt zu reduzieren. Es soll den Wiener:innen eine Alternative zum Besitz eines eigenen Pkws aufzeigen und ermöglichen, dass Transporte von Waren und Lasten wie auch Ausflüge mit Kindern mit Hilfe eines geliehenen und mit Strom betriebenen Lastenfahrrad ohne Anschaffungskosten klimaneutral und ohne besondere eigene Fitness durchgeführt werden können.

Für den Cargo Bike-Fuhrpark sind in Wien flächendeckend Standorte in den Bezirken zu schaffen. Jede eingesparte Fahrt mit einem Verbrenner trägt dazu bei, die Pariser Klimaziele zu erreichen. Jedes Auto, das nicht gekauft wird, ist eine Chance, Verkehr alternativ zu organisieren und sanfte Mobilität neu zu erlernen.

Resultate

Keine.
Es gibt die Grätzelräder, das ist großartig und ein erster Schritt, denn das sind 28 Stück Lastenfahrräder für ganz Wien, sie sind gratis und zeigen das Engagement einzelner Menschen/ Firmen und Organisationen in der Stadt.
Was wir brauchen ist eine Verkehrswende, die von der Stadt organisiert und finanziell getragen wird: Lastenräder, die für alle Bewohner:innen zur Verfügung gestellt werden. Wir brauchen ein breites und flächendeckendes Angebot.
Der soziale Mehrwert wäre jedenfalls anhand der Vernetzung von Menschen in den Grätzeln messbar. Da Lastenfahrräder sehr teuer sind, wäre ihre Nutzung auch Menschen möglich, die sich ein Lastenfahrrad nicht leisten können bzw. die keinen Platz hätten, ein so großes Rad privat geschützt und sicher zu garagieren. Jede Sharing Technologie hat einen sozialen Mehrwert, für die, die weniger Ressourcen haben. Jede Fahrt mit dem Rad spart CO2. Jedes Umlernen führt zu einem verändertem Verhalten. Radfahren stärkt immer die lokale Wirtschaft.

Einreicher

Grüne Alternative Hernals
Frau Karin Prauhart
Dornerplatz 13, 1170 Wien
karin.prauhart@gmx.at
+43-1-402 80 15
+4369911117465

Partner

Grüne Hernals

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