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wn.radelt - die Radkampagne

Ziele/Ideen

„Nicht nur in anderen Städten der Welt, auch in Wiener Neustadt, pfeifen immer mehr Menschen auf´s Auto und steigen im Alltag auf´s Rad um. Radeln liegt im Trend, radeln goes sexy! Mit der Radkampagne wn.radelt wollen wir genau dem Ausdruck verleihen und vor allem eines tun: Die Lust am Radfahren wecken! Denn, vernünftige Gründe für den Umstieg auf´s Rad gibt es viele, aber ein gutes Lebensgefühl zählt bekanntlich oft viel mehr!“

Hauptziel des Projekts ist somit die Imageprägung des Themas „Radfahren im Alltag“ für Wiener NeustädterInnen – mit bewusstem Verzicht auf den erhobenen Zeigefinger, sondern durch die „Hintertür“ – mit dem Ansprechen von Emotionen und positiven Assoziationen.
Alltags-Radfahren soll durch die Kampagne zum gesellschaftlichen Thema werden, „in aller Mund sein“, Radfahren verstärkt als zeitgemäß, hip, chic und Teil eines erstrebenswerten Lebensstils positionieren. In Begleitmaßnahmen sollen aber auch durch legistische und infrastrukturelle Maßnahmen die Rahmenbedingungen für den Radverkehr attraktiviert werden. Mittel- und lanfristig ist es das Ziel, den Radverkehrsanteil in Wiener Neustadt deutlich zu erhöhen.

Kurzbeschreibung

„Teils provokant, teils mit einem Augenzwinkern versehen, werden – von April 2014 bis Ende 2014 mehrere Sujetwellen über Wiener Neustadt “rollen”… auf Citylights, mittels Flyern, übers Internet, usw. So wollen wir das Thema Radfahren noch stärker ins Bewusstsein bringen und “am Köcheln” halten.“
An das Kernstück der Plakatkampagne knüpfen „Nebenaktionen“ an: ebenso im image- und bewusstseinsprägenden Bereich, wie Kolumnen, „wn.radlerIn des Monats“, „Du bist mein Held“, etc., aber auch „handfeste Taten“ im legistischen und infrastrukturellen Bereich, wie Öffnung FUZOs, Öffnung Einbahnen, Beschilderungs-Leitsystem, etc.

Resultate

Das Projekt befindet sich noch in der Umsetzungsphase, rund die Hälfte der Maßnahmen wurde zum Einreichungszeitpunkt umgesetzt. Auswirkungen auf den Modal Split können seriös sicher erst in Jahren beurteilt werden.
Die Resultate im „zwischenmenschlichen Bereich“ waren aus Sicht der Projektziele bisher erfreulich - Die Kampagne hat „bewegt“, die Bandbreite der Emotionen war dabei groß: von „Feuer und Flamme“ und „begeistert“ bis hin zu „abstoßend“, „widerlich“ und „verletzend“. Das Medienecho war erfreulich gut.
Das Hauptziel, dass über die Kampagne und das Thema Radfahren geredet wird, und über die „Hintertür“ auch Sachargumente und Verhaltenseinflüsse Eingang gefunden haben – wurde damit voll erreicht.

Einreicher

Stadtgemeinde Wiener Neustadt
Herr Dipl. Ing. Martin Hesik
Ungargasse 25
A-2732 Willendorf

+432622/373-561
martin.hesik@wiener-neustadt.at

Partner

Mag. Hannes Höller Radlobby Wiener Neustadt

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