Mobilitätsabend für Mobilitätsbeauftragte in NÖ Gemeinden

Einreichende Institution: Mobilitätsmanagement Niederösterreich der NÖ.Regional
Jahr: 2025
Bundesland: Niederösterreich
Projektbild 25097

Ziele/Ideen

Der Mobilitätsabend hebt sich durch seinen persönlichen, praxisnahen und zukunftsorientierten Ansatz hervor. Statt trockener Fachvorträge steht der direkte Austausch zwischen Gemeinden, dem Mobilitätsmanagement NÖ und wichtigen Partnerorganisationen im Mobilitätsbereich im Vordergrund. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nicht nur gebündelte Informationen zu aktuellen Unterstützungsangeboten, sondern können auch gezielt Fragen stellen, Herausforderungen diskutieren und Ideen für ihre Gemeinde einbringen. Besonders ist das Format v.a.durch die Kombination aus Informationsvermittlung, Netzwerkaufbau und dem aktiven Anstoßen von Kooperationen und Mobilitätsprojekten in Gemeinden & Regionen, deren Umsetzung im darauffolgenden Jahr mit Hilfe des Mobilitätsmanagement erfolgt – alles in einem niederschwelligen und dialogorientierten Rahmen. So entsteht eine Plattform, die nicht nur Wissen weitergibt, sondern echte Bewegung in die Mobilitätsentwicklung der Gemeinden & Regionen bringt.

Kurzbeschreibung

Beim jährlich im Herbst stattfindenden Mobilitätsabend laden wir Mobilitätsbeauftragte und Kooperationspartner aus NÖ Gemeinden und Regionen ein, um einerseits Fachinput über mobilitätsaktuelle Inhalte zu geben und andererseits sich über aktuelle Angebote und Unterstützungsleistungen des Mobilitätsmanagements NÖ zu informieren.
Die Veranstaltungsreihe findet dezentral in allen 5 NÖ Hauptregionen statt und bietet eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Wissensvermittlung. Ziel ist es, erfolgreiche Praxisbeispiele zu präsentieren und Projekte für unser Arbeitsprogramm im kommenden gemeinsam mit den Gemeinden aufzusetzen. Ergänzt wird das Programm durch die Einbindung von Partnerorganisationen (KEM, BM) je nach Themenschwerpunkt. ÖBB & NÖVOG geben den Gemeindevertretern einen kurzen Einblick über den bevorstehenden Fahrplanwechsel. Der Abend schafft einen offenen Rahmen für Dialog und legt den Grundstein für eine gemeinsame, zukunftsorientierte Mobilitätsentwicklung in den Regionen.

Resultate

– Das Format findet jährlich dezentral in allen Hauptregionen statt – im Industrieviertel bspw. werden 2 Mobilitätsabende mit je ca.40 Teilnehmer*innen durchgeführt.
– Die Teilnehmerzahl variiert je nach Region, setzt sich aber stets aus Bürgermeister:innen, Mobilitätsbeauftragten &weiteren Partnern zusammen. Landesweit werden mehr als 200 Leute erreicht.
– Aus dem Dialog entstehen regelmäßig neue Projekte &Kooperationen, die auf umweltfreundliche Mobilitätsformen abzielen – 2024: 7 Elternhaltestellen, 19 Verkehrszaubershows, 18 Gehzeit.Karten, 48 Verkehrsberatungen, 3 Mobilitätsschulen, 1 SchulRadBus, 6 ÖV-Schulungen, 2 Mobilitätsmappen, 5 Mobilitätsfeste, 70 Schnupperticketberatungen, 3 SchulGehBusse, 37 Radreparaturtage
– Die Veranstaltung stärkt die regionale Vernetzung und macht vorhandene Angebote sichtbar.
– Darüber hinaus trägt der Abend zur sozialen Teilhabe bei, indem er Mobilität als kommunale Gemeinschaftsaufgabe erlebbar macht und niederschwellig zur Mitgestaltung einlädt.

Einreicher

Mobilitätsmanagement Niederösterreich der NÖ.Regional

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