Pilotprojekt „Sichere Schutzwege und generell Fußgängerüberwege “ – Verbesserung der Sichtbarkeit und Reduktion von Verkehrsunfällen an Fußgängerüberwegen.

Einreichende Institution: Wolfgang Sigmund
Jahr: 2026
Bundesland: Wien
Projektbild 26315

Ziele/Ideen

Angesichts dessen, dass jeder verhinderte Unfall – ob mit Verletzten oder gar tödlichem Ausgang – einen unverzichtbaren Gewinn für die öffentliche Sicherheit darstellt, bin ich überzeugt, dass dieses Pilotprojekt einen wichtigen Schritt hin zu einer sichereren Stadt Wien darstellt.

Kurzbeschreibung

Mit großem Interesse verfolge ich die kontinuierlichen Bemühungen der Stadt Wien, die Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen einen konkreten Vorschlag für ein Pilotprojekt zur gezielten Reduktion von Verkehrsunfällen an Fußgängerüberwegen+ Zebrastreifen unterbreiten, der meines Erachtens einen messbaren Beitrag zur Verbesserung der städtischen Verkehrssicherheit leisten kann. (Allen Ballungszentrum,..) Wie die Unfallstatistiken zeigen, konzentrieren sich Verkehrsunfälle – insbesondere im Bereich von Zebrastreifen – auf wenige geografische Schwerpunkte (sog. Verkehrsunfallschwerpunkte). Um Ressourcen effizient einzusetzen, schlage ich vor, zunächst jene zehn Standorte in Wien zu identifizieren, an denen die höchste Unfallhäufigkeit im Kontext von Fußgängerüberwegen verzeichnet wird (z. B. anhand der Daten der MA 46 bzw. der Polizei,..).

Resultate

Ziel des zweijährigen Pilotprojekts ist es, die Anzahl der Unfälle – insbesondere mit Personenschaden – an den behandelten Überwegen signifikant zu reduzieren. Nach Ablauf von zwölf Monaten soll eine umfassende Datenauswertung erfolgen. Hierbei sind insbesondere folgende Kennzahlen zu erfassen und gegenüber dem Ausgangszustand (12 Monate vor Projektstart) zu vergleichen: Gesamtzahl der Unfälle pro Standort, Anzahl der Unfälle mit Verletzten bzw. Getöteten, Unfallzeit und Wetterverteilung, ggf. subjektive Rückmeldungen von Verkehrsteilnehmern (z. B. via kurzer Umfrage). Die Auswertung durch eine unabhängige Fachstelle (z. B. das Kuratorium für Verkehrssicherheit,…) liefert nicht nur belastbare Aussagen zur Wirksamkeit der Maßnahmen, sondern schafft auch eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine mögliche flächendeckende Umsetzung. Angesichts dessen, dass jeder verhinderte Unfall – ob mit Verletzten oder gar tödlichem Ausgang – einen unverzichtbaren Gewinn für die öffentliche Siche

Einreicher

Wolfgang Sigmund

Partner

: Ideeneinreicher
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