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Bezirksbus: Mikro-ÖV als neue ÖV-Ergänzung in städtischen Randlagen am Beispiel nordwestlicher Wiener Außenbezirke

Bezirksbus: Mikro-ÖV als neue ÖV-Ergänzung in städtischen Randlagen am Beispiel nordwestlicher Wiener Außenbezirke

Ziele/Ideen

Die Stadt Wien plant laut aktuellem Stadtentwicklungsplan eine deutliche Reduktion des motorisierten Individualverkehrs innerhalb der nächsten Jahre. Um dieses Ziel zu erreichen, sind in den nordwestlichen Wiener Außenbezirken Währing und Döbling aufgrund von Kriterien wie Topographie, Siedlungsstruktur und Wohnsituation andere Maßnahmen notwendig, als in den wesentlich flacheren Innenbezirken. Da es in diesen beiden Bezirken nach wie vor größere, nahe beieinander liegende Gebiete gibt, die außerhalb des Einzugsbereichs öffentlicher Verkehrsmittel liegen und ÖV-Querverbindungen fehlen, bietet sich ein neues flächenbedienendes Mikro-ÖV-Angebot, das als Bezirksbus bezeichnet werden kann, an.

Kurzbeschreibung

In den Wiener Außenbezirken Währing und Döbling gibt es nach wie vor größere Gebiete, die außerhalb des Einzugsbereichs öffentlicher Verkehrsmittel liegen und ohne ÖV-Querverbindungen auskommen müssen. Hier setzt dieses Projekt an, indem es ein neues Angebot namens Bezirksbus vorsieht - ein neues flächenbedienendes Mikro-ÖV-Angebot mit flexiblen Kleinbussen, das den bestehenden öffentlichen Verkehr ergänzt, sowie tariflich und netzbezogen in diesen eingegliedert ist.

Resultate

Der Bezirksbus ermöglicht in den betroffenen Gebieten, das Grundbedürfnis nach attraktiver, barrierefreier und leistbarer Mobilität zu stillen. Die Ziele der Stadt, eine deutliche Reduktion des motorisierten Individualverkehrs innerhalb der nächsten Jahre zu erreichen, rücken durch den Bezirksbus auch in den äußeren Teilen von Währing und Döbling in greifbare Nähe.

Einreicher

Herr Loris Knoll BSc, Wien, derloris@protonmail.ch