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MiHu - Analyse von Kooperationsmöglichkeiten für urbane Midi-Hubs

MiHu - Analyse von Kooperationsmöglichkeiten für urbane Midi-Hubs

Ziele/Ideen

Das Lieferverkehrsaufkommen im städtischen Bereich wird, nicht zuletzt durch steigenden Online-Handel und dem damit einhergehenden Anstieg der Lieferfahrten von KEP-Dienstleistern, immer größer. Zugleich werden aber auch Logistikflächen im urbanen Raum immer mehr zu einem knappen Gut.

Kurzbeschreibung

Im Projekt MiHu untersuchen Stadt Wien (MA18), BOKU, WU FI-SCM, LNC und FGM gemeinsam die Möglichkeiten der effizienten Nutzung urbaner Logistikflächen durch kooperativ genutzte Midi-Hubs. Midi-Hubs sind mittelgroße, durch mehrere KEP-Dienstleister gemeinschaftlich genutzte Logistik-Hubs, wo Waren und Pakete mit großen Lkw oder per Bahn angeliefert, gebündelt und mit kleineren, umweltfreundlichen Fahrzeugen im Stadtteil ausgeliefert werden können. Im Projekt MiHu werden sowohl ein Beurteilungsrahmen für die Standortwahl von Midi-Hubs ausgearbeitet, als auch die Optionen der Mehrfachnutzung innerhalb des Midi-Hubs untersucht. Ziel des Projektes MiHu ist es, realistische Empfehlungen für Standortwahl und Umsetzung zukünftiger kooperativer Midi-Hubs geben zu können.

Resultate

Um die unterschiedlichen Ziele und Interessen der Stakeholder zwischen Verkehrsweg, Lebensraum der Menschen und Ökosystem bestmöglich berücksichtigen zu können, hat MiHu einen ganzheitlichen Ansatz gewählt in dem durch Einbeziehung aller Stakeholdergruppen in Workshops und Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern, KEP-Dienstleistungsunternehmen, ortsansässigen Unternehmen (Versender und Empfänger von Paketen) und Vertreterinnen und Vertreter von Stadt-/Verkehrsplanung und Stadtverwaltung ein kollektives Zielsystem erarbeitet wurde.

Einreicher

Forschungsgesellschaft Mobilität - Austrian Mobility Research FGM-AMOR gemeinn. GmbH
Frau Michaela Kargl
Schönaugasse 8a, 8010 Graz
kargl@fgm.at
+43 316 810451 0
 

Partner

Stadt Wien MA18: Projektpartner

Universität f. Bodenkultur: Patrick Hirsch

WU Wien, Institut für Supplychain-Management: Alexandra Anderluh