Radverbindung Feldkirch – Frastanz, Lückenschluss zwischen zwei Regionen

Einreichende Institution: Amt der Vorarlberger Landesregierung
Jahr: 2025
Bundesland: Vorarlberg

Ziele/Ideen

Durch die Verlegung der Radroute und der Trennung vom motorisierten Verkehr konnte die Verkehrssicherheit für den Radverkehr deutlich erhöht werden. Die Führung entlang des Gewässers und im Schatten von Bäumen erhöht den Fahrkomfort zudem noch einmal erheblich. Eine geradlinige Führung trägt zudem zur Attraktivierung des Radverkehrs als Alltagsverkehrsmittel bei.

Kurzbeschreibung

Zwischen den Vorarlberger Regionen Feldkirch/Vorderland und dem Walgau wurde eine neue Radverbindung für den Alltags- und Freizeitradverkehr vom Land Vorarlberg errichtet. Ursprünglich verlief hier eine Radverbindung entlang der Landesstraße L190. Neben Konflikten des Radverkehrs mit dem motorisierten Verkehr, waren vor allem Konflikte bei Ein- und Ausfahrten über den Radweg Grund für die Entstehung von Unfallhäufungsstellen.
Die neue Radverbindung verläuft auf einem eigenständigen Geh- und Radweg mit einer asphaltierten Breite von 3,5m entlang der Ill. Durch diese Führung können Gefahrenstellen umfahren werden und der Radverkehr auf einer geradlinigen und direkten Verbindung mit sehr viel Aufenthaltsqualität zwischen den Gemeinden bzw. Regionen pendlen.

Resultate

Die Radverbindung konnte im Mai 2025 eröffnet werden. Schon zuvor waren zwischen den Gemeinden bzw. den beiden Regionen durchschnittlich 800 Radfahrende unterwegs. Durch die Attraktivität der neuen Verbindung wird mit einer deutlichen Steigerung in diesem Bereich gerechnet. Aktuelle Zahlen dazu liefert eine Dauerzählstelle in der unmittelbaren Nähe des Projektes.
Allgemein gilt, dass die bisherigen Rückmeldungen aus der Bevölkerung bzw. von NutzerInnen sehr positiv waren.

Einreicher

Amt der Vorarlberger Landesregierung

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