Sixth Sense
Jahr: 2026
Bundesland: Wien
Ziele/Ideen
Technisch Innovation: Durch die Kombination verschiedener Sensorentechniken, ist die verlässliche Erkennung von Objekten und Hindernissen unabhängig von Lichtverhältnissen oder Oberflächenstrukturen möglich. Design Innovation: Die Form der Hardware ist so designed, dass sie unisex ist und für jegliche Körpergrößen geeignet. Dabei hat uns in der Entwicklung vor allem das Feedback von Frauen geholfen. Durch die Optik von Kopfhörern fällt Sixth Sense auch nicht unangenehm auf. Ein wichtiger Punkt beim Design war, dass das Produkt nicht zu einer weiteren Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen führt, sondern den Personen eine diskrete Navigationsstütze bietet.
Kurzbeschreibung
Sixth Sense unterstützt die selbstständige Mobilität von Menschen mit Sehbehinderungen. Sixth Sense ist eine Kombination aus App und Hardware, kann aber auch separat von einander verwendet werden. Die Navigationsapp ist auf unterschiedliche Sehbehinderungen ausgelegt, um die Nutzung für ein möglichst großes Publikum zu ermöglichen. Die Hardware kann allein oder in Kombination mit der Navigationsapp verwendet werden. Optisch erinnert sie an sportliche Kopfhörer, die um den Nacken getragen werden. Mittels Sensoren an den Seiten werden Hindernisse erkannt
Resultate
Früher Ergebnisse und Probandenberichte deuten auf mehr Selbstbewusstsein beim Zurücklegen von Wegen alleine hin.
Partner
Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs: Inkubator
Better Mobility Accelerator: Accelerator Programm 2025
Wirtschaftsagentur Wien: Unterstützung bei der Expansion nach Österreich