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Tram-Train

Ziele / Ideen:
Ziel ist es, eine bessere Verknüpfung der Stadt mit der Region am Schienenweg zu erreichen.

Kurzbeschreibung:
Nach Karlsruher Vorbild könnte ein „Tram-Train“ für eine bessere Verbindung von Klagenfurt mit dem Umland sorgen. Ein wichtiger erster Schritt bei der Umsetzung dieser Stadt-Regionalbahn stellt die Revitalisierung der Verbindung in Richtung Süden, nach Ferlach, dar. Mit der Durchbindung in Richtung Norden und dem Bau der Ost-West-Achse wären alle wichtigen öffentlichen Einrichtungen an das Schienennetz umsteigefrei angebunden.
Der nächste Schritt wäre dann der Ankauf von Zweisystemfahrzeugen, also Straßenbahnfahrzeuge, die das Netz der Straßenbahn in der Innenstadt nutzen und an der Peripherie auf die Gleise der Eisenbahn wechseln. Dieser Systemwechsel ist die Voraussetzung für die Schaffung von umsteigfreien Verbindungen.

Resultate:
Zu erwartende Resultate (nach Karlsruher Vorbild) wären:
- Pendelnde, die vielfach durch Umstellung auf Busse verloren wurden, wieder für den die Schiene zurückzugewinnen.
- Benutzende von Park&Ride-Anlagen möglichst nahe am Wohnort zum Umsteigen auf den Öffentlichen Verkehr zu motivieren und nicht erst am Stadtrand von Klagenfurt.
- Der Zersiedelung könnte durch eine bessere Erschließung der Fläche entgegen gewirkt und ordentliche Siedlungsstrukturen geschaffen werden.
- Durch die Hebung der Fahrgastzahlen und somit Bindung der örtlichen Bevölkerung an das neue Verkehrmittel wird erfahrungsgemäß der zu Fuß Gehenden in den Orts- und Stadtzentren steigen, wodurch der örtliche Handel nachhaltig profitiert, was einem weiteren Wachsen der Einkaufszentren an der Peripherie entgegen wirkt.
Einreicher:
Fahrgast Kärnten
Dipl. Ing. Dr. Markus Lampersberger
A-9020 Klagenfurt
www.fahrgast-kaernten.at
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