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Kleidertrocknung als Schlüsselfaktor für mehr Fahrradpendler

Kleidertrocknung als Schlüsselfaktor für mehr Fahrradpendler
Thomas Müller

Ziele/Ideen

Für feuchte oder regennasse Kleidung von Fahrrad- oder Laufpendlern, natürlich auch Fußgängern, gab es bislang kaum adäquate Trocknungslösungen. Der Einbau von Duschen in den Garderobenbereichen hat sich sowohl in der Sanierung als auch bei Neubauten von Betriebsgebäuden bereits etabliert. Aber wohin mit den nassen, feuchten oder auch nur verschwitzten Kleidungsstücken und Handtüchern?
Jeder kennt die Situation, wenn an regennassen Tagen alle Heizkörper und Ablageflächen in und um den Garderobenbereich mit diversen Kleidungsstücken und Schuhen voll behängt sind. Dennoch gelingt es kaum, die Kleidung derart zu trocknen, dass am Ende des Tages wieder in eine trockene Sportkleidung geschlüpft werden kann. Zudem wird die Kleidung durch Schweiß und Feuchtigkeit muffig und muss häufig gewaschen werden.
Wenn die Arbeitskleidung, egal ob Anzug oder Arbeits-Overall, nicht mit nach Hause genommen wird, braucht es auch für diese eine Lösung, damit sie zwischen den Arbeitszeiten durchlüftet, getrocknet, entkeimt und aromatisiert wird.
Größere Betriebe erfordern zudem digitale Lösungen in der Schließtechnik der Spinde, die etwa das Buchen von speziellen Trocknungsschränken via Handy-App ermöglichen, da nicht jedem Mitarbeiter ein eigener Trocknungsschrank zur Verfügung gestellt werden kann.
Ein weiteres Problem ist, dass teure Funktionskleidung nicht einfach durch Heißluft getrocknet werden kann, da die empfindlichen Funktionsstoffe bzw. Fasern dadurch zerstört werden. Das betrifft sowohl hochwertige (beschichtete) Regenbekleidung als auch Unterwäsche und Trikots.

Kurzbeschreibung

In internationalen Studien wird als eine der maßgeblichen Barrieren, warum nicht mit dem Fahrrad in die Arbeit gefahren wird, der Einflussfaktor „schlechtes Wetter“ genannt. Eine weitere Barriere ist das Ankommen im Büro mit verschwitzter Kleidung. Auch ein Mangel an sicheren und wettergeschützten Abstellplätzen für die oft teuren (E-)Bikes wird gerne als Grund genannt, warum das Fahrrad zu Hause in der sicheren Garage stehen bleibt. WINTERSTEIGER fokussiert auf diese Probleme. Ziel ist es, leistbare und praktikable Lösungen sowohl für den Kleinstbetrieb mit vielleicht nur einem Fahrradpendler als auch für große Einheiten mit hunderten Fahrradpendlern auf den Markt zu bringen.

Resultate

In der Trocknung von Sportkleidung hat WINTERSTEIGER über die Zielgruppe Wintersport bereits mehr als 25 Jahre Erfahrung. Bislang wurde diese Erfahrung jedoch nicht auf ein breiteres Thema wie die Fahrradpendler ausgerollt. Sowohl die Produkte als auch die Technologien müssen an die Bedürfnisse der Pendler angepasst werden. Zudem musste der USP in Sachen Umweltverträglichkeit definiert werden.
Energiebilanz: Trotz Verwendung eines Elektro-Antriebes beim Fahrrad, einer Warmwasser-Dusche und der elektrischen Kleidertrocknung liegt das gesamte Energieaufkommen bei etwa einem Viertel gegenüber der Fahrt mit dem Auto. Berechnet auf die durchschnittliche Pendlerstrecke in Deutschland von 16,8km sind das 0,5kWh für das Fahrrad (hin und retour), 1,5kWh für die Dusche und 2,6kWh für den Trocknungsschrank. Dem Energieverbrauch von 4,6kWh stehen 18kWh für den Betrieb eines Autos auf derselben Streckenlänge gegenüber. Nicht gerechnet der Anschaffungspreis des Autos, der CO2 Ausstoß, Reifenabrieb, Service- und Instandhaltungskosten, Versicherungen, fehlende sportliche Bewegung, Herstellung der Straßeninfrastruktur etc.
Gesundheitlicher Mehrwert: Die gesundheitlichen Vorteile des Fahrradpendelns sind in aktuellen Studien hinreichend belegt. Vom VCÖ wurde mehrfach darüber berichtet.
Längere Waschzyklen für die Kleidung: Sowohl die Sport- als auch die Arbeitskleidung muss weniger oft in die Waschmaschine. Das spart Energie, senkt den Ausstoß von Mikroplastik sowie von Waschmittel in das Abwasser und verlängert die Lebensdauer der Kleidung!
Sozialer Mehrwert: Trocknungsschränke bieten für alle Mitarbeiter in der Unternehmenshierarchie einen Mehrwert, gleich ob für Arbeiter oder CEO.
Bedarfsgerechte Investitionen durch Buchung via Handy-App: Durch das optionale elektronische Schließsystem können große Betriebe bedarfsgerecht investieren und brauchen keine Angst vor ungenutzten Überkapazitäten haben. Auch die Nutzung gemeinsamer Gruppenräume für mehrere Firmen und die korrekte Abrechnung der jeweiligen Leistungen sind garantiert.
Öffentliche Zugänglichkeit: Die Integration von Trocknungsschränken in öffentliche Anlagen, vor allem in Bahnhöfe oder andere Bike & Ride-Anlagen, ist vorgesehen. Diese können z.B. in Kombination mit Fahrrad-Boxen bzw. Fahrrad-Garagen vollautomatisiert betrieben werden.
Integration in hausinternes Schließsystem: Das Schließ- bzw. elektronische Buchungssystem kann mit optionalen Fahrrad-Boxen kombiniert und in die im Betrieb bereits vorhandene Schließanlage integriert werden.

Einreicher

Wintersteiger AG
Herr Thomas Müller
Dimmelstraße 9, 4910 Ried im Innkreis
thomas.mueller@wintersteiger.at
07752919311
066480919311
www.wintersteiger.at

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