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Neues Bahnkonzept für die Zukunft

Ziele / Ideen:
Individuelle Mobilität, hohe Geschwindigkeit, gute Umweltverträglichkeit, unabhängig von Abfahrtsplänen und Uhrzeit, familien- und gruppenfreundlicher Öffentlicher Verkehr. Um eine lokale und weltweite Vernetzung und Reduktion von Leerfahrten sowohl im Straßenverkehr als auch im Bahnverkehr zu gewährleisten, muss vor allem mehr Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Geschwindigkeit im Öffentlichen Verkehr gewährleistet werden:
Statt herkömmlicher Waggons sollte man Transporteinheiten wählen, die wie Bergbahngondeln aussehen und jeweils einen eigenen Antrieb haben.

Kurzbeschreibung:
Durch technische Vorkehrungen könnten hohe Geschwindigkeiten (bis zu 300 Kilometer pro Stunde) erreicht werden, was die Bahn wettbewerbsfähig macht. Bei Bedarf können diese sofort losfahren.
Die Gondeln und das Bahnsystem könnten „intelligent“ miteinander verbunden sein, um freie Routen zu prüfen, Leerfahrten zu vermeiden und Unfälle zu verhindern. Für die Stadt eignet sich ein Ringsystem, für Überlandfahrten doppelgleisige Schienenstränge, über die auch die Stromversorgung gewährleistet wird.
Es sollten verschieden große Gondeln zum Einsatz kommen.
Gondeln für Einzelpersonen, Gruppen und Transportgondeln.
- Gewaltige Zeitersparnis für Pendlerinnen und Pendler (keine Wartezeiten mehr)
- Kein Umsteigen mehr - das steuert dann der Bahncomputer
- Keine Leerfahrten mehr
- Viele kleine Haltestellen könnten mit diesem System realisiert werden, ohne dass andere Menschen in ihrem Fortkommen blockiert werden würden

Resultate:
Für viele Menschen wird damit das Auto überflüssig werden.
Das bestehende Schienensystem könnte mit einbezogen werden, eine internationale Ausdehnung wäre wünschenswert.
Einreicher:
Bruno Weihsbrodt
A-6380 St.Johann in Tirol
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