Nachhaltig unterwegs – der E-Landwagen der Bestattung Wien
Jahr: 2026
Bundesland: Wien
Der E-Landwagen der Bestattung Wien ist ein Projekt der Bestattung Wien GmbH, das den Fuhrpark um das erste vollelektrische Nutzfahrzeug für den Verstorbenentransport erweitert hat. Im städtischen Raum verursachten konventionell betriebene Spezialfahrzeuge im Bestattungswesen regelmäßig CO₂-Emissionen und Lärm, die zur Luftverschmutzung beitrugen. Um diese Umweltbelastungen zu reduzieren, setzt das Unternehmen auf den Einsatz eines Elektrofahrzeugs, das Platz für bis zu vier Särge bietet. Die Maßnahme ergänzt den bereits vollständig elektrifizierten Pkw-Fuhrpark und integriert die E-Mobilität strukturell in die bestehenden Betriebsabläufe.
Das Besondere an dem Vorhaben liegt in der Übertragung klimafreundlicher Mobilitätslösungen auf den traditionell geprägten Bereich der Daseinsvorsorge. Erstmals in Österreich werden schwerere Spezialfahrzeuge in diesem Segment auf elektrische Antriebe umgestellt. Durch die Elektrifizierung werden CO₂-Emissionen sowie Lärm deutlich reduziert, was im urbanen Raum zu einer Entlastung von Umwelt und Bevölkerung führt. Die Verknüpfung mit den übergeordneten Klimazielen der Wiener Stadtwerke sichert die nachhaltige Mobilität langfristig im gesamten Leistungsbereich ab.
Mit Stand Mai 2026 ist das Projekt abgeschlossen und der erste vollelektrische Landwagen im Regelbetrieb im Einsatz. Durch den Ersatz eines Diesel-Fahrzeugs werden jährlich über 4 Tonnen CO₂-Emissionen eingespart. Die Reichweite beschränkte sich mit Stand Mai 2026 auf den urbanen Raum in Wien. Für die Zukunft sieht das Unternehmen ein hohes Skalierungspotenzial durch die schrittweise Elektrifizierung des gesamten Spezialfahrzeug-Fuhrparks vor.
Diese Zusammenfassung ist teilweise KI-modifiziert.