Wir verwenden Cookies um Ihnen bestmöglichen Service zu bieten. Indem Sie diese Seite nutzen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Mobilitätskonzept Naturpark Almenland

ov_182_almenland_mobkon-leitbild
Leitbild Mobilitätskonzept Almenland

Ziele/Ideen

Die Region Naturpark Almenland soll als belebte, funktionstüchtige und touristisch-wirtschaftlich interessante Region weiterbestehen und die Qualitäten sollen erleb- und nutzbar bleiben. Heute ist es so, dass viele mit dem eigenen Kfz anreisen – mit all den bekannten Folgewirkungen für Mensch und Natur. Nach vielen Anläufen sind nun alle AkteurInnen aktiv bereit, das Thema Mobilität im Almenland zu adressieren. Mobilität ist ein Reizthema, doch alle sind sich bewusst, dass es auch der Schlüssel ist, Akzente für eine moderne und naturbewusste Freizeitkultur zu entwickeln - Wertschöpfung und Arbeitsplätze sind der Motor einer funktionierenden Region. Auf jeden Fall gilt es das Mobilitätsangebot adäquat nach den Trends der Freizeit- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.
Das gütliche Miteinander der Land- und Forstwirtschaft, der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und den Gemeinden braucht es, damit das Almenland langfristig, für alle Nutzergruppen, erhalten bleiben kann.

Kurzbeschreibung

Das Mobilitätskonzept Naturpark Almenland bringt Lösungen für ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten. Verantwortung und Respekt, für Natur und Mensch, ob als Gast oder als aktiver Almbauer, stehen im Mittelpunkt. Der Ausgleich zw. Tourismus, Landwirtschaft, Einheimischen und Gästen soll gefunden werden.
Das Almenland, als das größte zusammenhängende Almweidegebiet Europas, stellt für viele ein wichtiges Ziel dar, als Lebens- uns als Erholungsraum. Das strategische Ziel des Mobilitätskonzepts lautet: Mobilitätsentwicklung machen Alle – die Mobilitätskultur im Almenland basiert auf der Verantwortung Aller – wir reisen verträglich für den Naturraum.
Multimodalität, spannt den Bogen, die individuellen Wünsche Einzelner mit den Anforderungen einer nachhaltigen Mobilität zu verknüpfen – „Angebot schafft Nachfrage“ „Wenn gar kein Bus fährt, kann auch gar niemand mit dem Bus auf die Alm fahren, geschweige wieder nachhause oder zum nächsten Bahnhof!“ sind sich alle Repräsentanten einig.

Resultate

Die Erarbeitung der besten Möglichkeiten für das Almenland erfolgt vor allem durch folgenden methodischen Ansatz: Konsequente Analyse und Recherche, Lernen von good-practice Beispielen in Europa und Ausprobieren. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden in Maßnahmenbündel geschnürt und auf das Almenland transformiert. Einen wesentlichen Lernbaustein bieten die Pilotversuche, die bereits Anfang Juli starten werden. Gleichzeitig appellieren wir an die Verantwortung aller, mit den Ressourcen bewusst umzugehen. Außerdem wird Auto-Parkgebühren geben, was nix kost` ist nix wert. Und eigentlich hat das Almenland einen unbezahlbaren Wert, den wir an alle weitergeben möchten. Derzeit zeigt sich, dass 80 Prozent Tagesgäste zu 80 Prozent aus der Steiermark sind (Befragung aus einer noch unveröffentlichten Masterarbeit) und in 80 Prozent der Autos ein bis zwei Personen sitzen (Erhebungen Almenland 2020). So könnten zum Beispiel mit der Hälfte der Autos dieselbe Anzahl von Besuchenden auf die Alm reisen.

Einreicher

Almenland Entwicklungs GmbH
Frau Michaela Hirtler
Fladnitz 100, 8163 Fladnitz an der Teichalm
michaela.hirtler@almenland.at
0043 3179 2300014
0043 664 3504120
www.almenland.at

Partner

Leader Verein : Kooperationspartner

Klima- und Energiemodellregion Almenland: Kooperationspartner

Naturpark Almenland: Kooperationspartner

Tourismusverband Naturpark Almenland: Kooperationspartner

Verkehrplus GmbH: Ausführendes Planungsbüro

auf Facebook teilen twittern