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Weinviertel-Sprinter

Ziele / Ideen:
Bessere Vernetzung des Öffentlichen Verkehrs im nordöstlichen Weinviertel durch optimale Ausnutzung vorhandener Schienen- und Buskapazitäten, ausgehend von schnellen Zugverbindungen gleichzeitig Reduktion des Individualverkehrs.

Kurzbeschreibung:
Im nordöstlichen Weinviertel sollten folgende Maßnahmen für den Ausbaau des Öffentlichen Verkehr gesetzt werden:
1. Auf den in Betrieb befindlichen Strecken sollte täglich bis Mitternacht ein Schnellbahn-Stundentakt mit Bedienung aller Stationen angeboten werden, der je nach Bedarf zu ergänzen wäre.
2. Dieser Takt soll durch einen REX-Stundentakt mit Bedienung bestimmter Taktknoten überlagert werden. Hierfür sollte das Markenzeichen Weinviertel-Sprinter verwendet werden.
3. Ausgehend von den Taktknoten soll auf den vorhandenen Buslinien die Fläche im Stundentakt erschlossen werden. Am Abend und an Sonn- und Feiertagen sollte jeder zweite Bus als Rufbus geführt werden, dessen Bestellung vom Zug aus möglich sein soll.
4. Lücken im Schienennetz (z.B. Laa – Hevlín) soll vorrangig geschlossen und derzeit nicht betriebene Strecken (z.B. Mistelbach – Hohenau) reaktiviert werden, um sie in das System (1 bis 3) einzubeziehen.
5. Ein späterer Anschluss an benachbarte Netze (zum Beispiel Laa – Zellerndorf, Groß Schweinbarth – Drösing) soll von Anfang an mitgedacht werden.

Resultate:
Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel wird erleichtert. Folglich würden mehr Menschen auf diese Transportmöglichkeit umsteigen. Nach der Pilotregion Weinviertel sollte das gesamte österreichische Netz dementsprechend gut ausgebaut werden.
Einreicher:
Dr. Heinz Kasparovsky
A-1130 Wien
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